Mittwoch, 18. Januar 2017

Das gefährlichste Unternehmensziel für 2017 lautet: mehr Umsatz

Gewinner gruebeln nicht

Marcus Taeuber © Juergen Hammerschmid

Ziele erfolgreich setzen: Und wieder hat ein neues Jahr begonnen. Für die meisten Manager und Geschäftsführer ist das wieder der Zeitpunkt, neue Marschrouten auszugeben. Allerdings gibt es in kaum einem Bereich größere Irrtümer, als wenn es darum geht, Ziele zu definieren. SMART sollen sie sein, also spezifisch, messbar, aktionsorientiert, realistisch und terminiert. Warum SMART Ziele in vielen Bereichen aber sogar kontraproduktiv sind und wie wir unser Gehirn richtig auf Erfolg programmieren, verrät der Hirnforscher und Mentaltrainer Marcus Täuber. Sein revolutionärer Ansatz: Mit Bildern und Metaphern das Verhalten verändern statt mit konkreten Ergebniszielen.

Gerade zum Jahreswechsel müssen die Manager und Geschäftsführer Österreichs wieder neue Ziele und Wege definieren. Schließlich gilt es, den Unternehmenserfolg auch 2017 weiter auszubauen. Doch gerade in diesem Bereich herrschen mitunter die größten Irrtümer vor. Wie sehr das Gehirn nämlich auch beim Verkauf eine entscheidende Rolle spielt, zeigen die SMART-Unternehmensziele (spezifische, messbare, aktionsorientierte, realistische und terminierte), die in den nächsten Wochen an die Vertriebs-Teams und Sales-Departments der heimischen Firmen ausgegeben werden. Denn, alle Unternehmen forcieren vor allem eines – große klar messbare Ergebnisziele: „Wir wollen heuer den Umsatz verdoppeln – wir wollen 2017 den Markt aufrollen – wir wollen – wir wollen… Was aber von diesem Wollen auch wirklich von den einzelnen Vertriebsmitarbeitern, Vertretern und Verkäufern in die Tat umgesetzt wird, ist meist eher mager, denn solche Aussagen blockieren eher, als das sie motivieren“, ist Dr. Marcus Täuber, Experte für neurowissenschaftliche Verkaufstrainings, Leiter des Instituts für mentale Erfolgsstrategien in Wien und Autor des Buches „Gewinner grübeln nicht“ überzeugt. Für ihn ist es daher notwendig, dem Vertrieblern inspirierende Handlungsziele vorzugeben: „Statt des großspurigen ‚WAS‘ wollen wir erreichen, sollte das praktikablere ‚WIE‘ wollen wir es erreichen, im Vordergrund stehen. WIE, ein Wort, das leider in vielen Verkaufsabteilungen noch immer ein Fremdwort ist und daher die Vertriebsmannschaft nach scheinbar motivierenden Jahresanfangsgesprächen eher verwirrt und demotiviert an die Verkaufsfront entlassen wird. In meinen Verkaufsseminaren propagiere ich daher einfache und für die Mannschaft leicht umsetzbare Lösungsansätze, die auf moderner Gehirnforschung beruhen und vielfach erprobt sind und genau das liefern, was allseits erwartet wird – mehr Umsatz“, so der Mentalexperte.

Management by objectives bringt konkrete Ergebnisse, aber nur in einem engen Bereich!

Laut Täuber sind Aussagen wie „gib dein Bestes“ zu schwammig, um den Vertrieb tatkräftig zu unterstützen: „Dafür wurden bereits zur Genüge empirische Beweise geliefert. Was aber um nichts besser ist: reine Zahlen und Verhaltensziele. Hier fehlen Anweisungen, die die Vorstellungskraft des Gehirns beflügeln und so in komplex-dynamischen Situationen zum richtigen Verhalten führen. Vielmehr sollte man heute auf das klassische Management by objectives (MbO) vergessen und mit Bildern sowie Metaphern arbeiten.“ Für Täuber steht fest, dass konkrete messbare Ziele immer dann sinnvoll sind, wenn es um einfache und klar umrissene Tätigkeiten und Ziele geht. „Also zum Beispiel, könnte man für 2017 die Anzahl der Kundenbesuche pro Tag um eine bestimmte Anzahl steigern – das würde dann für jeden einzelnen Verkäufer auch Umsatzzuwächse mit sich bringen. Die Grenzen liegen aber da, wo es um komplexe und dynamische und kreative Prozesse geht, zum Beispiel den Ablauf von Kundengesprächen. Hier sind konkrete Anweisungen für Ziele oder Verhaltensweisen nicht nur wirkungslos, sie schaden sogar. In meinen vielen Verkaufsseminaren für Unternehmen, wird daher bereits im Vorfeld ganz genau ermittelt, welche konkreten und welche kreativen Ziele erbracht werden sollen, damit dann mit dem Team die jeweiligen Lösungsansätze erarbeitet und auch in der Praxis erprobt werden können. Die Ergebnisse an Umsatzsteigerungen durch die jeweilige Verkaufsmannschaft nach solchen Sem

Gewinner Gruebeln nicht © Goldegg Verlag GmbH

inaren sind meist sehr beeindruckend“, erläutert der Mentaltrainer Täuber.

Die Eckdaten des Buches „Gewinner grübeln nicht“:

„Gewinner grübeln nicht – Richtiges Denken als Schlüssel zum Erfolg“
Pamela Obermaier, Marcus Täuber
Hardcover | ca. 220 S |ca. 19,95 Euro | 13,5 x 21,5 cm
ISBN 978-3-903090-70-5 |ISBN E-Book 978-3-903090-71-2
ET: Oktober 2016

www.ifmes.at

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Donnerstag, 12. Januar 2017

Die ungewöhnlichsten Vorsätze für 2017: Couch-Diät und Kopfkino

Gewinner grübeln nicht

Marcus Täuber © Jürgen Hammerschmid

Jahreswechsel nehmen sich auch Herr und Frau Österreicher wieder so einiges vor, um schlanker und gesünder in die Zukunft zu schreiten. Der Jänner ist demnach der Monat zahlreicher guter Vorsätze wie etwa mit dem Rauchen aufzuhören, sich gesünder und nachhaltiger zu ernähren, mehr Sport zu treiben – und endlich abzunehmen. Warum aber gelingt es nur sehr selten, diesen Vorsätzen auch Taten folgen zu lassen. „Die Antwort liegt in unserem Gehirn versteckt“, weiß der Hirnforscher und Mentaltrainer Dr. Marcus Täuber, der als Leiter des Instituts für mentale Erfolgsstrategien (www.ifmes.at) in seinen Seminaren daher einen gänzlich anderen Weg geht: „Wir wollen Dinge nicht zu wenig, sondern zu sehr! Wir betrachten schlechte Gewohnheiten als eine Art Feind, den es mit Willenskraft zu besiegen gilt – und das ist komplett falsch.“ Sein Entkrampfungsentwurf zur Gewichtsabnahme nennt sich dementsprechend auch sehr relaxed – die Couch-Diät – und ist eine Kombination aus Tiefenentspannung, Autosuggestion und schmeichelnden Zielbildern. „Wir verzichten komplett auf schwachsinniges Kalorienzählen und gerade deshalb: Nach einem Couch-Diät-Seminar purzeln die Schwabbelkilos von ganz alleine und zum ersten Mal auch dauerhaft“, berichtet Täuber.

Kluge Ratschläge und gute Vorsätze schalten unser Gehirn auf – ALARM!

Das menschliche Gehirn arbeitet anders, als wir es uns vorstellen. „Unser Wille kann auch sehr schnell nach hinten losgehen. Jeder hat es schon einmal selbst erlebt. Man will abnehmen. Man ist motiviert und dann der Entschluss – ja ab heute esse ich weniger oder anders – und schon in der ersten Sekunde nach der Entscheidung ist der Heißhunger da und das Leben wird zum Stressmarathon. So paradox es klingen mag, wenn wir mit zu viel Willenskraft und Druck an die Sache gehen, sabotieren wir uns. Sportler kennen dieses Phänomen sehr gut. Übermotivierte Athleten verkrampfen und bringen erst recht keine Spitzenleistung“, betont der Mentalexperte.
Disziplin und Willensstärke haben seiner Ansicht nach zwar ihren Stellenwert, werden aber überbewertet. „Wir sind mit Leitsätzen aufgewachsen wie: Ich muss nur Disziplin und Willensstärke haben, dann schaffe ich das. Dieser Ansatz scheint ganz und gar logisch, ist aber ganz und gar falsch. Denn er missachtet die Erkenntnisse moderner Gehirnforschung.“ Der Schlüssel zum Erfolg sitzt ganz tief im Gehirn – in der Region der Basalganglien. Es ist der Ort unserer gespeicherten Gewohnheiten. „Alte lieb gewonnene Gewohnheiten zu bekämpfen, heißt also, auf Konfrontation mit dem eigenen Belohnungssystem zu gehen. Viel besser und erfolgversprechender ist es, wenn wir unser Gehirn mit kleinen Tricks überlisten und so eine neue Gewohnheit etablieren. Das geht meist sehr einfach“, so Täuber.

„Wollen Sie nun Gewohnheiten ändern, dann setzen Sie auf am besten auf das Dreigespann Auslöser, Verhalten und Belohnung“, betont Täuber. Durch Wiederholung lernt das Gehirn, Verhalten zu automatisieren. Dabei ist es dem Gehirn egal, ob es etwas Sinnvolles wie Zähneputzen oder etwas Schädliches wie Rauchen oder zuckerreiche Ernährung ist. „Sie möchten eine Gewohnheit ändern? Dann legen Sie am besten eine neue im Kopf an. Je öfter Sie Bilder trainieren, wie zum Beispiel am Buffet zum Salat, statt zum Schnitzel zu greifen, desto eher werden Sie auch tatsächlich den Salat wählen. Ihre Vorstellungskraft führt dazu, dass zu Ihrem neuen Verhalten bereits neue neuronale Netze trainiert werden. Außerdem wird so die Vorfreude und damit der Dopaminspiegel erhöht. Ihre Motivation steigt“, so Täuber.

„Ganz wichtig: Wenn Sie einmal schwach werden und naschen, gehen Sie das ganz gelassen an. Die Wissenschaft belegt, dass Schuldgefühle nur noch mehr zum unerwünschten Verhalten führen. Das Geheimnis des Langzeiterfolgs besteht darin, Verzeihen zu können und gleichzeitig das Ziel zu fokussieren“, so der Mentalexperte mit einem Verweis auf sein Buch „Gewinner grübeln nicht – Richtiges Denken als Schlüssel zum Erfolg“.

Bei der Couch-Diät lernt man loslassen – auch seine Pfunde!

Das Stresshormon Cortisol ist eine regelrechte Diätbremse. Leider stresst meist schon der Gedanke an Diät, genauso stressen eine Ernährungsumstellung und der Druck der selbst auferlegten Disziplin. Daher stehen am Anfang jedes Programms von Täuber echte Tiefenentspannung und positive Bilder, um das hormonelle Gleichgewicht herzustellen. „Dann geht es den schlechten Gewohnheiten mit kleinen psychologischen Tricks an den Kragen. Mittels Autosuggestion lernen die Teilnehmer, sich einen neuen gesünderen Lebensstil (Bewegung, Ernährung) vorzustellen. Ungewöhnliche Belohnungen wie ein Stück Schokolade nach dem Joggen motivieren das Gehirn noch mehr, diese neue Gewohnheit auch als fixes neues Lebensprogramm zu speichern.

Gewinner Grübeln nicht © Goldegg Verlag GmbH

Die Eckdaten des Buches „Gewinner grübeln nicht“:

„Gewinner grübeln nicht – Richtiges Denken als Schlüssel zum Erfolg“
Pamela Obermaier, Marcus Täuber
Hardcover | ca. 220 S |ca. 19,95 Euro | 13,5 x 21,5 cm
ISBN 978-3-903090-70-5 |ISBN E-Book 978-3-903090-71-2
ET: Oktober 2016

www.ifmes.at

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Freitag, 2. Dezember 2016

„Auf den Hund gekommen“ – die qualitative comrecon-Studie teilt Österreich in vier Hundehaltertypen ein

©theartofphoto / 123RF.com

 

©comrecon brand navigation

Mit der qualitativen ethnografischen Eigenstudie „Auf den Hund gekommen“ nimmt das Badener Markt- und Motivforschungsinstitut comrecon brand navigation – www.comrecon.com – die Beziehung zwischen Herrn und Frau Österreicher und ihrem Lieblingshaustier, dem Hund, genau unter die Lupe. Im Zentrum dabei stand die Art und Weise, wie die heimischen Hundehalter hinsichtlich des Umgangs mit den Vierbeinern so ticken. „Jeder liebt seinen Hund und will natürlich nur das Beste für ihn“, ist comrecon-Inhaberin Charlotte Hager überzeugt. „Die Frage ist nur: Was ist das Beste?“ Mit den Ergebnissen der Hunde-Studie wollen Hager und ihr Team einen Beitrag zur gesellschaftlichen Bewusstseinsentwicklung im Umgang mit Hunden leisten. Zu diesem Zweck wurden rund 67 heimische Hundehalter in einem geschlossenen Online-Forum über 14 Tage angehalten, Angaben zu ihren täglich gelebten und typischen Verhaltensweisen bzw. Handlungsmustern im Umgang mit dem eigenen Hund preiszugeben.
„Anhand unserer ethnografischen Forschung können wir die österreichischen Hundebesitzer in vier Hundehaltertypen einteilen – den „Toleranten“, den „Zielstrebigen“, den „Disziplinierten“ und den „Bedürfnisorientierten“. Diese vier Typen ergeben sich aufgrund ihrer Bedürfnisse und Motive, die überwiegend unbewusst das menschliche Handeln steuern. Und für alle vier Typen ist das Beste immer etwas Anderes“, berichtet Charlotte Hager. „Die Unterschiede zeigen sich über den gesamten Lebenszyklus einer Mensch-Hund-Beziehung. Das heißt, angefangen vom Vorhaben, einen Hund anzuschaffen über die Ernährung, die Erziehung sowie die Gesundheit bis hin zum Ableben des Hundes.“

Für ein artgerechtes Hundeleben

comrecon hat die Erkenntnisse der Studie noch mit einigen Experten reflektiert, so mit Sabine Neumann, tierschutzqualifizierte Hundetrainerin, die oft aufgrund von aggressivem Verhalten der Hunde aufgesucht wird: „Wie sich bereits in der Studie gezeigt hat, gilt der empathische, bedürfnisorientierte Menschentyp als der erfahrenste unter den Hundebesitzern. Ich begegne sachkundigen-bedürfnisorientierten Menschentypen am häufigsten in meiner Hundeschule, gefolgt vom großmütig-toleranten Typ. Am seltensten begegne ich dem disziplinierten Typus, wobei sich der in der Zusammenarbeit ändert bzw. ändern muss, damit es klappt.“, ist die Expertin überzeugt.
Die alternativ-medizinisch praktizierende Tierärztin Katharina Metzker sieht sich zumeist mit den verantwortungsbewusst-zielstrebigen und sachkundigen-bedürfnisorientierten Menschen konfrontiert. Laut der aktuellen comrecon-Studie sind das jene Hundehaltertypen, die sich der Verantwortung einem Hund gegenüber bewusst sind, „gerne mal was probieren“ aber auch erfahren sind und „andere Wege gehen“. Sabine Neumann rät Hundebesitzern, sich auf den Hund einzulassen, zu beobachten und zu lernen, ein Stück weit „wie ein Hund zu denken“.

Im Sinne eines artgerechten Hundelebens wünscht Sie sich die Verabschiedung vom Schemadenken, „nämlich zu glauben, es gäbe ein Rezept, dass für jeden Hund gültig ist. Wichtig sind ein individuelles Eingehen auf den Hund, ein respektvoller Umgang und die Aneignung von Fachwissen über Hunde“, so Sabine Neumann, die zudem „ein Verantwortungsbewusstsein für das ihnen anvertraute Lebewesen“ von den Hundehaltern fordert.
Auch Katharina Metzker stößt in dasselbe Horn und wünscht sich, „dass sich nur Menschen einen Hund nehmen, die sich wirklich überlegt haben, dass der Hund 12 bis 16 Jahre ihr Gefährte ist“. Denn nur Hunde, denen Liebe und eine artgerechte Haltung bzw. Fütterung zuteilwerden sind glückliche Hunde.

Kurzbeschreibung der vier Hundehaltertypen:

  1. Der Tolerante: Er ist der unerfahrenste und gefühlt offenherzigste der vier Typen. Ihm ist vor allem wichtig, dass der Hund „schön“ und „lieb“ ist. So wird vom Toleranten auch schon mal spontan ein Hund angeschafft, weil er einen treuherzigen Blick hat – egal, ob aus der Tierhandlung oder aus dem Internet. Papiere oder Formalitäten spielen für ihn dabei keine große Rolle. Typische Aussagen des Toleranten: „Der Hund soll Hund sein dürfen – er hat so seine Ticks, da kann man nichts machen.“ „Was, der Hund kann Halsschmerzen bekommen oder gar noch Schlimmeres?“ „Er liebt die Milchschnitte, also bekommt er auch mal eine.“
  2. Der Zielstrebige: Vom Perfektionismus getrieben agiert er mitunter sehr wankelmütig und lässt sich von Experten oder seinem Umfeld gern beeinflussen. Er probiert gerne was aus: Ernährung, Training, Produkte … was auch immer. Die Einstellung ist noch sehr ungefestigt. Typische Aussagen des Zielstrebigen: „Ich habe mir einige Folgen von Cesar Milan und Martin Rütter angeschaut, um dann daraus die eigene Linie zu entwickeln.“ „Ich habe die Hunde, die ich haben wollte, natürlich kann man gewissen Verhaltensweise abtrainieren, aber nur bis zu einem gewissen Grad.“ oder „Ich habe schon vieles bei der Ernährung ausprobiert.”
  3. Der Disziplinierte: Sie wissen, wo es langgeht. Den Disziplinierten kann man nichts mehr erzählen. Der Hund ist quasi ihr Aushängeschild, eine Art Vermarktungsinstrument, das auch schon gerne bei Ausstellungen gezeigt wird. Dieser Hundehaltertyp möchte in jeder Lebenslage die Kontrolle bewahren. Da muss der Hund „funktionieren“. Typische Aussagen des Disziplinierten: „Ich bin eindeutig der Rudelführer.“ „Ich mache Unterordnung.“
  4. Der Bedürfnisorientierte: Er ist meist der Erfahrenste. Der Bedürfnisorientierte hatte in der Regel schon Hunde und hat dadurch viel gelernt – nicht nur über Hunde an sich, sondern auch über sich selbst. Er weiß auch, dass der Hund mit ihm kommuniziert, kennt die „Calming Signals“ und ist empathisch mit dem Hund. Der Hund wird in seiner spezifischen Art wahrgenommen und gehalten. Typische Aussagen des Bedürfnisorientierten: „Man muss seine Bedürfnisse und Anforderungen mit denen des Hundes abgleichen.“ „Ich habe mich in BARF lange eingelesen und finde es die natürlichste Ernährung.”

Rechte für Tiere

Während Tiere in freier Wildbahn ihr Zusammenleben untereinander regeln, müssen Haustiere durch Grundrechte geschützt werden bzw. dem Menschen Grenzen im Umgang mit ihnen aufgezeigt werden. In Neuseeland existiert ein derartiges Gesetz bereits. Dort ist in der Verfassung festgeschrieben, dass alle Tiere empfindungsfähig sind – somit die gleichen Gefühle haben, wie wir Menschen und Schmerz, Freude, Angst bzw. Wohlsein empfinden können. Daher dürfen sie auch nicht wie Gegenstände betrachtet werden, die man nutzen und behandeln kann, wie man möchte. „Es wäre schön, wenn auch Österreich und weitere Länder diesem Beispiel folgen“, betont Hager.

Übrigens: Die komplette Studie kann um € 99,- gekauft werden! Ihre Bestellung können Sie gleich unter entdecken@comrecon.com vornehmen.

www.comrecon.com

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Montag, 28. November 2016

Eine Kreuzfahrt in der Südsee ohne Hin- und Rückflugstress? HL Travel macht´s möglich!

© HL Travel

© HL Travel

Sie ist wohl der Urlaubstraum schlechthin – eine Kreuzfahrt in der Südsee. Wenn nur nicht die mühsame und meist auch sehr stressigen Hin- und Rückflüge wären. Da ist die wohlverdiente Erholung nach der Kreuzfahrt schnell wieder verflogen und man wähnt sich ohne Atempause im grauen Alltag. HL Travel bietet allen Reiselustigen und Abenteurern dahingehend das ideale Package an: Die Kombination von Kreuzfahrt und Kreuzflug. Die Flüge finden im privaten VIP-Flugzeug statt – ein Airbus A340 mit All Business-Class –, den HL Travel speziell für diese Luxusreise adaptieren ließ. Der Flieger bietet besten Komfort, eine Menge Platz für maximal 50 Passagiere und exklusive Gaumenfreuden aus der First-Class-Küche über den Wolken. „Durch den Kreuzflug bieten wir unseren Gästen ein sehr attraktives Vor- und Nachprogramm mit außergewöhnlichen Städten an, das die Kreuzfahrt in der Südsee optimal ergänzt und zum richtigen Highlight werden lässt“, so Richard Frühwirt, Geschäftsführer von HL Travel. Genächtigt wird ausschließlich in den besten Hotels der jeweiligen Städte, die zudem vorab von Melanie Frühwirt, Geschäftsführerin HL Travel Swiss und Österreich, persönlich auf Herz und Nieren geprüft wurden.

Die nächste Kreuzflug/Kreuzfahrt-Luxusreise findet von 22. Jänner bis 7. Februar 2018 statt.

Der Kreuzflug führt von Wien/Zürich nach Bogoda, Santiago de Chile und schließlich nach Tahiti, wo dann die Paul Gauguin zur 7-tägigen Kreuzfahrt in der Südsee ablegt. Nach der Kreuzfahrt müssen die HL Travel-Gäste keineswegs gleich zum Heimflug eilen; sie fliegen ganz entspannt nach Mexico City, wo sie drei weitere erholsame Tage mit zahlreichen Impressionen von dieser imposanten Megastadt sammeln können, bevor es dann wirklich zurück nach Hause geht. Wer sich diese Traumreise nicht entgehen lassen möchte, der muss sich bis Ende Februar 2017
entschieden haben, denn da ist Anmeldeschluss für diesen Luxusurlaub.

„Kreuzflug Mittelamerika mit 7-tägiger Südsee Kreuzfahrt“ von 22. 01. bis 7. 02. 2018:

Dieser Kreuzflug wird ebenso mit maximal 50 Personen durchgeführt. Die Reiseroute im Detail:
Kreuzflug im privaten Airbus A340: Zürich/Wien – Bogotá – Santiago de Chile – Valparaiso – Tahiti – Mexiko City – Teotihuacan – Zürich/Wien. Kreuzfahrt auf der Paul Gauguin: Bora Bora – Moorea. Pauschalpreis: 58.850 € pro Person, maximale Teilnehmerzahl: 50 Personen. Achtung: Anmeldung bis 01.02.2017 erforderlich!

Nähere Infos zu dieser Reise!

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Donnerstag, 17. November 2016

Offiziellen Präsentation des Buchs „Gewinner grübeln nicht“ in Wien

Marcus Täuber, Pamela Obermaier, Reinhard Jesionek ©Christian_Rudolf

Marcus Täuber und Pamela Obermaier ©Christian_Rudolf

„Unser neues Buch ‚Gewinner grübeln nicht. Richtiges Denken als Schlüssel zum Erfolg‘ wird Ihr Denken gehörig verändern“, mit diesen Worten kündigte der Hirnforscher und Mentaltrainer Marcus Täuber die Veröffentlichung des Werks an, das er gemeinsam mit Bestseller-Autorin Pamela Obermaier verfasst hat. Am 15. November wurde das Buch offiziell vorgestellt – die Buchhandlung Kuppitsch war zum Bersten voll. Auch Reinhard Jesionek grübelte an diesem Abend nicht.

Buchpräsentation in der Buchhandlung Kuppitsch

Am 15. November war es so weit: Das Buch “Gewinner grübeln nicht. Richtiges Denken als Schlüssel zum Erfolg” wurde offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt. Darin räumen der Mental-Experte Marcus Täuber und die Bestseller Autorin Pamela Obermaier mit sämtlichen Klischees auf, die im Selbsthilfemarkt kursieren und sich dort hartnäckig festgesetzt haben wie beispielsweise: „Um abzunehmen und mit dem Rauchen aufzuhören, musst Du nur Deinen inneren Schweinhund überwinden!“ oder „Wenn Du etwas erreichen willst, musst Du Dich mehr anstrengen!“ „Diese Tipps sind allgemein bekannt, einfach – und falsch“, betont Täuber. „Neurobiologische Forschungsergebnisse belegen das.“ Wie das menschliche Gehirn tatsächlich funktioniert, und wie man von diesem Wissen profitieren kann bzw. warum Gewinner eben nicht grübeln, sondern es – was auch immer – einfach tun, veranschaulichten Obermaier und Täuber im Rahmen der Buchpräsentation auf unterhaltsame und informative Weise.

Ort des Geschehens war die Buchhandlung Kuppitsch in der Wiener Schottengasse 4. Das Interesse an dem neuen Werk war so groß, dass kurzfristig improvisiert werden, um zumindest für den Großteil der rund 150 Besucher eine Sitzgelegenheit zu schaffen. Auch der österreichische TV-Moderator Reinhard Jesionek und Goldegg-Verlags-Chef Elmar Weixlmbaumer, der “Gewinner grübeln nicht” herausbrachte, waren überwältigt von diesem Ansturm. Die Besucher zeigten sich begeistert und grübelten nicht lange. Sie kauften das Buch an Ort und Stelle und ließen es gleich von den beiden Autoren signieren. Die “Gewinner grübeln nicht”-Vorräte der Buchhandlung Kuppitsch waren schnell aufgebraucht.

Die Eckdaten:

© Goldegg Verlag GmbH

„Gewinner grübeln nicht – Richtiges Denken als Schlüssel zum Erfolg“
Pamela Obermaier, Marcus Täuber
Hardcover | ca. 220 S |ca. 19,95 Euro | 13,5 x 21,5 cm
ISBN 978-3-903090-70-5 |ISBN E-Book 978-3-903090-71-2

www.ifmes.at/buch

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