Donnerstag, 20. April 2017

Frühlingszeit ist Migränezeit: Mental-Tipps gegen Stress im Kopf

ifmes

Marcus Taeuber © Juergen Hammerschmid

Mentale Techniken zur Migräne-Prävention

Für viele Migräne-Patienten ist der Frühling alles andere als die schönste Jahreszeit. Vor allem häufige Temperatur- und Witterungsschwankungen machen ihnen zu schaffen. Diese führen oft zu Stress im Kopf der Betroffenen, der dann Anfälle auslöst. Der Neurobiologe und Trainer für mentale Stärke Marcus Täuber hat für Migräne-Patienten einige Tipps, wie sie vorbeugend für mehr Ruhe im Kopf sorgen können.

Frühlingszeit ist Migränezeit: Mental-Tipps gegen Stress im Kopf

Die ersten wärmenden Sonnenstrahlen, blühende Bäume, fröhliche Gesichter – der Frühling ist wieder da. Doch die vermeintlich schönste Jahreszeit bringt nicht nur Freud, sondern zuweilen auch Leid. Rund 10 Prozent der Österreicherinnen haben Migräne – betroffen sind vor allem Frauen, sie leiden etwa dreimal so oft an dieser neurologischen Erkrankung wie Männer. Als häufigste Auslöser für Migräne-Anfälle gelten Stress, Wirbelsäulenprobleme und Wetterumschwünge. Dass ständige Temperatur- und Witterungswechsel, wie sie in unseren Breiten vor allem im Frühling auftreten, den Betroffenen tatsächlich zu schaffen machen, konnten die Wissenschaftler und Autoren des „Beth Israel Deaconess Medical Center“ in Boston (USA) in einer Studie mit rund 7.000 Patienten zeigen.

Es spricht inzwischen sehr viel dafür, dass Fehlfunktionen im Hirnstamm, die Verlängerung des Rückenmarks im Kopf also, die Migräne begünstigen. Dort sitzt ein wichtiger neurologischer Verschaltungsknoten für Kopfschmerzen, der bei Migräne-Patienten offenbar besonders empfindlich ist. Außerdem enthält der Hirnstamm Nervenzentren, die wichtige Körperfunktionen kontrollieren und auch bei Stress oder psychischem Druck ansprechen.2 „Daher sind Abschirm-strategien gegen Stress für das Wohlbefinden zu empfehlen“, so Dr. Marcus Täuber, Hirnforscher und Trainer für mentale Stärke, der allerdings darauf hinweist, „zunächst die Beschwerden unbedingt mit dem Arzt abzuklären. Darüber hinaus kann es aber sinnvoll sein, zusätzlich Selbsthilfemaßnahmen zu ergreifen“.

Stress ist das Gefühl von fehlender Kontrolle

Aus Sicht der Hirnforschung ist psychischer Stress das Gefühl, über eine bestimmte Situation keine Kontrolle zu haben. Dies führt zu Alarmreaktionen im Körper.3 Der beste Schutz gegen Stress, so Täuber, „ist es, das Gefühl von Kontrolle und Selbstwirksamkeit zu erhöhen. Im Prinzip geht es darum, eine Einstellung von Macht und Stärke zu trainieren. Dies kann uns eine dickere Haut gegenüber Stress geben“, erläutert der Neurobiologe. Speziell zur Achtsamkeitsmeditation gibt es interessante erste Befunde.4 Demnach besteht eine Tendenz zu weniger und leichteren Attacken mithilfe dieser mentalen Technik. Nachdem aber nicht jeder die Zeit und das Interesse hat, jeden Tag eine halbe Stunde zu meditieren, wurde am Institut für mentale Erfolgsstrategien ein Konzept entwickelt, das solche Übungen in den Alltag integriert.

Gezielte Übungen zur Stressabschirmung

„Eine einfache Mentaltechnik ist es, sich einen Moment ins Gedächtnis zu rufen, wo Sie sich persönlich besonders stark gefühlt haben“, erläutert Täuber. „Gehen Sie diese Bilder und das Gefühl immer wieder im Kopf durch. Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf den Bereich, wo Sie die Stärke fühlen. Übertragen Sie diese Stärke so gut es geht auf die Situation, die Sie aktuell stresst. Vielleicht entdecken Sie auch konkrete Maßnahmen, wie Sie doch Einfluss auf diese nehmen können.“ Ebenfalls hilfreich ist die progressive Muskelentspannung. „Dabei werden der Reihe nach Muskeln für wenige Sekunden angespannt und dann wieder entspannt, wobei es wichtig ist, möglichst gleichmäßig weiter zu atmen“, beschreibt Täuber diese Übung. Außerdem sollten Wetterwechsel oder andere Stressfaktoren beobachtet und neutral in einem Tagebuch festgehalten werden. „Dabei ist es empfehlenswert, eine Beobachterperspektive für solche Stressfaktoren einzunehmen“, so der Mental-Experte.

Kostenloses E-Book, um Migräne vorzubeugen

In einem E-Book hat Täuber fünf Tipps zusammengefasst, die dabei helfen, Migräne vorzubeugen und das Wohlbefinden der Betroffenen deutlich zu verbessern. Unter anderem wird darin auch diskutiert, wie einfache Achtsamkeitstechniken dabei helfen können. Das E-Book steht unter www.ifmes.at/downloadbereich kostenlos zum Download zur Verfügung.
Abend-Event: „Doppelt heilt besser: wie mentales Training die Schulmedizin ergänzt“
Was kann ich selber tun, um die Schulmedizin sinnvoll zu ergänzen? Wie kann ich meine Selbstheilungskräfte durch Imaginationstechniken mobilisieren? Was ist Hokuspokus, was ist möglich? Diese und ähnliche Fragen erörtert Täuber in einem Vortrag über Aspekte des mentalen Gesundheitstrainings – inklusive Live-Demo einer mentalen Technik.
Anmeldung und weitere Details zum Event am 11.5. 2017, ab 18:00 Uhr, in Wien unter: www.ifmes.at/seminare. Eintritt: 30 Euro.

„Gewinner grübeln nicht“

Im Oktober 2016 erschien das Buch „Gewinner grübeln nicht. Richtiges Denken als Schlüssel zum Erfolg“, das der Mentalexperte gemeinsam mit der Bestsellerautorin Pamela Obermaier veröffentlicht hat. In diesem Buch räumen die beiden Autoren mit Klischees aus dem Erfolgs- und Selbsthilfemarkt auf.

Gewinner Gruebeln nicht © Goldegg Verlag GmbH

Die Eckdaten des Buches „Gewinner grübeln nicht“:
„Gewinner grübeln nicht – Richtiges Denken als Schlüssel zum Erfolg“
Pamela Obermaier, Marcus Täuber
Hardcover | ca. 220 S |ca. 19,95 Euro | 13,5 x 21,5 cm
ISBN 978-3-903090-70-5 |ISBN E-Book 978-3-903090-71-2
ET: Oktober 2016

www.ifmes.at

Der Beitrag Frühlingszeit ist Migränezeit: Mental-Tipps gegen Stress im Kopf erschien zuerst auf textwerk.



Original auf http://www.textwerk.at/mental-tipps-gegen-stress-im-kopf/

Dienstag, 18. April 2017

Neu bei Goldkehlchen: „Cassis“ ist Limited Edition 2017 und „Weichsel“ bleibt im Sortiment

Goldkehlchen Familie

Goldkehlchen Cassis

Produktlaunch: Wie jedes Jahr zum Frühlingsbeginn bringt Goldkehlchen auch heuer wieder eine neue Cider-Sorte auf den Markt: Neben den beiden Cider-Klassikern Apfel und Birne erweitern Adam und Eva ihre Cider-Schar ab sofort um Goldkehlchen Cassis als Limited Edition für 2017. Und: Aufgrund des großen Erfolgs der Spezialsorte 2016 bleibt auch „Weichsel“ den zahlreichen Goldkehlchen-Fans erhalten. Alle vier Sorten bestehen aus reinen Fruchtsäften ohne Zusatz von Konzentraten, Zucker, Sirup, künstlichen Aromen oder Farbstoffen. Zudem sind sämtliche Goldkehlchen-Produkte vegan und glutenfrei.

Neu bei Goldkehlchen: „Cassis“ ist Limited Edition 2017 und „Weichsel“ bleibt im Sortiment

Das junge Wiener Unternehmen Goldkehlchen setzt auch dieses Jahr wieder alle Hebel in Bewegung, um seine Fans zu überraschen. Der rein österreichische Premium-Cider, der mittlerweile Fans in 10 Ländern vereint, bringt ab sofort den Cider des Jahres 2017 – das jüngste Küken in der Vogelschar – auf den Markt: Goldkehlchen Cassis. „Die Cassis ist hierzulande besser unter Schwarze Ribisel oder Schwarze Johannisbeere bekannt“, führt Goldkehlchen-Geschäftsführer Adam Ernst aus. „Wir haben neben der Bezeichnung ‚Cassis‘ auch bewusst die ‚Schwarze Ribisel‘ auf das Etikett geschrieben, um die österreichische Herkunft unseres Ciders zu unterstreichen“, so der Chefzwitscherer weiter. „Wo andere industrielle Hersteller oft undefinierbare ‚Waldbeeren‘, ‚Rote Beeren‘ oder ‚Alpenbeeren‘ auf ihre Produkte schreiben, bekennen wir uns klar zur ganzen Frucht. Die Basis des Goldkehlchen Cassis ist unser beliebter Apfelcider; er wird mit dem Saft von frischen Schwarzen Johannisbeeren verfeinert. Ein ausgewogenes Süße-Säure-Verhältnis, eine kräftige Beerennote und eine wunderbar dunkle Farbe sind das Ergebnis“, beschreibt Ernst das jüngste Küken im Goldkehlchen-Sortiment. Die limitierte Edition Goldkehlchen Cassis gibt es nur 2017 und nur bei ausgewählten Getränkepartnern sowie über die Firmenwebsite zu kaufen.

Goldkehlchen Weichsel zwitschert weiter

Aufgrund der ausgezeichneten Resonanz im Handel und der Gastronomie, gibt es für Liebhaber des goldenen Vögelchens eine zweite Neuerung. Die eigentlich nur für 2016 gedachte Sondersorte „Weichsel“ bleibt weiterhin im Programm und bereichert die permanente Produktpalette rund um die mittlerweile zu Kultgetränken avancierten Goldkehlchen „Apfel“ und „Birne“. „Die belebende Säure der Weichsel gepaart mit einer unglaublichen Fruchtigkeit kommt bei unseren Kunden sehr gut an. Oft haben wir den Wunsch gehört, die Weichsel doch im Standardsortiment zu lassen. Diesem Wunsch kommen wir nun nach“, so Ernst zufrieden. Alle vier Goldkehlchen-Sorten bestehen aus reinen Fruchtsäften ohne Zusatz von Konzentraten, Zucker, Sirup, künstlichen Aromen oder Farbstoffen und sind vegan und glutenfrei.

Erhältlichkeit/Preis:

Goldkehlchen Apfel sowie Birne und Weichsel: ab 1,99,- bei Spar und Merkur.
Goldkehlchen Cassis: ab 2,49,- bei z.B. Wein&Co und Metro.
Alle Sorten sind unter www.goldkehlchen.at versandkostenfrei bestellbar.

www.goldkehlchen.at

Der Beitrag Neu bei Goldkehlchen: „Cassis“ ist Limited Edition 2017 und „Weichsel“ bleibt im Sortiment erschien zuerst auf textwerk.



Original auf http://www.textwerk.at/neu-bei-goldkehlchen-cassis-ist-limited-edition-2017-und-weichsel-bleibt-im-sortiment/

Freitag, 17. März 2017

So schläft Österreich: Die Ergebnisse der Optimo-Schlafstudie sind da

Fotocredit: Isabella Friedmann (iloveshade)

Fotocredit: Isabella Friedmann (iloveshade)

Sind die ÖsterreicherInnen Lerchen oder Eulen? Lassen Sie nachts das Licht an? Und: Wie wichtig ist ihnen guter Schlaf?

In einer großen Online-Umfrage fühlte Schlafsystemhersteller Optimo dem Schlafverhalten in der Alpenrepublik auf den Zahn.

Das ging ja fast wie im Schlaf: Die Ergebnisse der großen Optimo-Schlafstudie sind da und geben spannende Einblicke in das Schlafverhalten der Österreicher und Österreicherinnen. Seit über 60 Jahren hat sich der österreichische Qualitätshersteller Optimo zur Aufgabe gemacht, ergonomisch ausgefeilte Schlafsysteme für erholsamen Schlaf zu entwickeln und zu produzieren. „Für jeden Schlaftyp das passende Schlafsystem“ – so lautet der Kern der Unternehmensphilosophie. Dafür arbeitet das Unternehmen unter anderem mit namhaften Instituten wie dem „Ergonomie Institut München“ (EIM) zusammen. Doch: „wer seinen Kunden viel über Schlaf erzählen will, der muss auch zuhören bzw. in den Markt hineinhören“, weiß Verkaufsleiter Gerald Stündl. Und wer zuhört, der erhält Antworten: Rund 3.500 TeilnehmerInnen der Online-Schlafumfrage hatten viel zu erzählen:

Ausgeschlafen?

Nachtschwärmer sind definitiv in der Unterzahl: Nur 20 % der Befragten gehen unter der Woche erst nach 23 Uhr ins Bett – ein Großteil der Befragten (45 %) küsst zwischen 22 und 23 Uhr das Kopfkissen. Selbst am Wochenende gehen nur 27 % der Teilnehmer deutlich nach Mitternacht ins Bett. An Werktagen kommen so rund 47 % auf eine Schlafdauer von 6-7 Stunden, 36 % schaffen sogar 7-8 Stunden Nachtruhe. Ausgeschlafen fühlen sich viele aber dennoch nicht: 44 % geben an, sich tagsüber nicht ausgeschlafen und fit zu fühlen. Nur 17 % sind in der glücklichen Lage, tagsüber ein Mittagsschläfchen halten zu können. Entscheidend für erholsamen Schlaf ist aber natürlich nicht die Schlafdauer alleine – die Schlafqualität ist das entscheidende Kriterium. Und hier lässt ein Detail aufhorchen: 35 % der Befragten geben an, dass ihnen nachts öfter einzelne Gliedmaßen einschlafen – für Schlafexperten ein Indiz dafür, dass die ausgewählte Matratze zu hart oder nicht passend zoniert ist. Subjektiv scheinen die Umfrageteilnehmer aber mit ihrer Schlafunterlage zufrieden zu sein: 61 % sind eher zufrieden oder zufrieden, für 39 % besteht Handlungsbedarf; sie geben an, mit ihrer Matratze unzufrieden zu sein.

Steigt das Bewusstsein für gesunden Schlaf?

Das Bewusstsein darüber, wie wichtig das passende Schlafsystem für erholsamen Schlaf ist, scheint in Österreich generell zu wachsen. 81 % der Umfrageteilnehmer geben an, dass ihnen guter Schlaf sehr wichtig ist und tatsächlich geben auch 42 % an, dass sie bei der Einrichtung von Wohnung bzw. Haus bereit wären, das meiste Geld für ein Schlafsystem auszugeben (gefolgt von Wohnzimmereinrichtung und Küche). Immerhin ist das Bett mit 33 % nach der Couch aber auch der Lieblings-Entspannungsort der ÖsterreicherInnen. 67 % geben an, beim Kauf einer Matratze den größten Wert auf den Liegekomfort zu legen, der Preis ist offensichtlich kein wesentliches Kaufkriterium (16 %).

Hoffnung für den Handel

Beratung ist wichtig, sind sich 80 % der Befragten in der Studie einig. Sie geben an, beim Kauf einer Matratze großen Wert auf fachkundige Beratung zu legen – ein wichtiges Signal für den Fachhandel, der in den vergangenen Jahren durch die Konkurrenz aus dem Internet zunehmend unter Druck geraten ist. Allerdings ist diese nicht so groß, wie es vermeintlich scheint: Derzeit bewegt sich der Online-Markt im Bereich Matratzen im einstelligen Prozentbereich und wird laut Prognosen in den kommenden Jahren auch nicht signifikant steigen. Auch die Bereitschaft der Umfrageteilnehmer, beim Kauf einer Matratze auch Wert auf die passende Unterfederung zu legen (gesamt 77 %), zeugt von Bewusstsein im Bereich ergonomisch richtiger Schlaf.

Land der Seitenschläfer

Tatsächlich sind für die Wahl der optimalen Matratze bzw. des Schlafsystems (Matratze und Lattenrost bzw. Unterfederung) mehrere individuelle Kriterien wichtig. Die Komponenten Körperform, Gewicht und Körpergröße sind ebenso entscheidend wie die bevorzugte Schlafposition. Was diese betrifft, liegen die Österreicher übrigens voll im internationalen Durchschnitt: Seitenschläfer führen das Ranking mit 55 % deutlich an, Rücken- und Bauchschläfer sind in der Minderheit (10 bzw. 12 %), 23% wechseln regelmäßig die Schlafposition. Und auch in der Frage „Lerche oder Eule“gibt es keine Überraschungen: Mit 51 % zu 49 % Prozent halten sich Morgen- und Abendmenschen die Waage.

Zeit für eine neue Matratze?

Herr und Frau Österreicher gelten grundsätzlich als Matratzentauschmuffel. Die Teilnehmer der Optimo-Schlafstudie retten den guten Ruf aber ein wenig – nur 16 % geben an, bereits länger als 8 Jahre auf ihrer Matratze zu schlafen. „Aus ergonomischer Sicht, aber auch aus Hygienegründen sollte eine Matratze im Optimalfall alle 5-6 Jahre, allerspätestens aber nach 8 Jahren gewechselt werden“, so Optimo-Schlafexperte Gerald Stündl. Immerhin gibt der Mensch pro Nacht 0,5 Liter Feuchtigkeit über die Haut ab und auch die optimale körpergerechte Lagerung ist nach mehrjährigem Gebrauch nicht mehr zu 100 Prozent gegeben. Bei beachtlichen 182,5 Litern Schweiß, die aufgerechnet auf ein Jahr auf österreichischen Matratzen vergossen werden, spielt auch
das Thema Schlafhygiene eine wichtige Rolle. Mehrmals pro Jahr sollte jede Matratze daher an der frischen Luft ausreichend gelüftet werden – 79 % der Befragten geben in der Umfrage an, das auch zu tun.

Ich lass für dich das Licht an…

sagen hingegen nur insgesamt 15 % , ganze 85 % der Befragten schlafen lieber bei völliger Dunkelheit. Ob es also wohl an der Beleuchtungssituation in öffentlichen
Verkehrsmitteln liegt, dass 49 % der Umfrageteilnehmer ein ebensolches als „unpassendsten Ort, an dem sie jemals eingeschlafen sind“ nennen bleibt ungeklärt. Klar ist hingegen: Fixe Einschlafrituale haben die Österreicherinnen nicht – Fernsehen oder Lesen (28 bzw. 16 %) begleitet die meisten in den Schlaf. Und auch Kinderlieder sind vom Aussterben betroffen. Nur 10 % der Umfrageteilnehmer mit Kindern geben an, diese mit Gesang in den Schlaf zu wiegen.

Guten Morgen!

Und was machen Herr und Frau Österreicher nach einer hoffentlich erholsamen Nacht als erstes? Die Antwort mag überraschen, aber: Noch vor der Dusche zieht es die Hälfte der Befragten (50 %) zum Frühstückstisch.

www.optimo.at

Der Beitrag So schläft Österreich: Die Ergebnisse der Optimo-Schlafstudie sind da erschien zuerst auf textwerk.



Original auf http://www.textwerk.at/optimo-schlafstudie/

Montag, 13. März 2017

Gummistiefelhaus: Gerhild Vanis wird 2. beim Unternehmerinnen Award 2017

Gummistiefelhaus

Gerhild Vanis, Gummistiefelhaus

Anfang Februar war es wieder so weit: Österreichs Unternehmerinnen des Jahres wurden im Rahmen des Unternehmerinnen Awards 2017 im The Ritz-Carlton Vienna prämiert. Auch Gerhild Vanis nahm diesmal auf dem Siegerpodest Platz – mit ihrem noch jungen Unternehmen, dem Gummistiefelhaus, seines Zeichens der erste Fachstore für Gummistiefel, Regenbekleidung und -accessoires weltweit, sicherte sie sich Rang 2 (Kategorie „Start-ups“). Im Frühjahr 2015, als sie ihre einzigartige Geschäftsidee an den Start schickte, wurde Gerhild Vanis noch belächelt. Doch der Erfolg sollte ihr und ihrem Konzept recht geben. „Dieser Preis bestätigt einmal mehr, dass wir ein paar Dinge richtiggemacht haben. Außerdem ist es mir eine besonders große Freude, dass ich als Vertreterin des stationären Einzelhandels, diese Anerkennung bekomme“, zeigt sich Gerhild Vanis zufrieden mit der neuerlichen Auszeichnung ihres Geschäfts. Bereits 2016 wurde sie nämlich mit dem Gummistiefelhaus im Rahmen des Bezirks Business Awards des Wiener Bezirksblatts zu einer der drei Josefstädter Unternehmerinnen des Jahres ernannt.

Renaissance des stationären Handels

„Das gute alte Fachhandelsgeschäft scheint heutzutage gleichzeitig old fashioned und avantgarde zu sein“, ist Gerhild Vanis überzeugt. Und wie es scheint, ist dies auch die Jury des Unternehmerinnen Awards 2017, in der sich Staatssekretär Harald Mahrer, der via Videobotschaft bei der gestrigen Gala auch die Festrede hielt, Martha Schultz, Bundesvorsitzende Frau in der Wirtschaft und WKÖ-Vizepräsidentin, Anna Maria Hochhauser, WKÖ-Generalsekretärin, Christine Dornaus, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen Versicherung, Eva Herndlhofer, Gebietsleitung Vertrieb Porsche Austria sowie Eva Komarek, Styria Media Group, befanden. „Es ist schön, dass auch die Jury der Meinung ist, dass mein Geschäft Zukunft hat“, so die Gummistiefelhaus-Inhaberin, die zudem hofft, „dass diese Auszeichnung für mein Fachgeschäft der neuen Art andere Menschen mit Energie und Initiative anspornt, ihr eigenes Ladenlokal zu gestalten und mit einem gut durchdachten Konzept zu beleben. Denn: Wie sähe Wien mit lauter Internet-Händlern oder Online-Shops aus?”

Frauen in der österreichischen Wirtschaft

Ziel dieses Awards, der von Frau in der Wirtschaft (WKÖ) und der Tageszeitung „Die Presse“ ausgelobt wird, ist es, der Leistung von Frauen in der Wirtschaft eine entsprechende Bühne zu bieten. Denn: Immer mehr Unternehmerinnen bestimmen die Wirtschaft nicht nur mit, sondern drücken ihr auch einen weiblichen Stempel auf. Laut Wirtschaftskammer werden bereits 45% aller Einzelunternehmen von Frauen geführt – bei den Neugründungen liegt der Frauenanteil bereits bei rund 50%.
Auch die Trophäen wurden heuer von einer Frau entworfen – der Künstlerin Maria Bussman. „Der Gipfel als Ideenbild eines geglückten Aufstiegs”, beschreibt sie die Idee hinter dem von ihr entworfenen Preis, der von der Wiener Galerie Ernst Hilger zur Verfügung gestellt wurde.

www.gummistiefelhaus.com

Der Beitrag Gummistiefelhaus: Gerhild Vanis wird 2. beim Unternehmerinnen Award 2017 erschien zuerst auf textwerk.



Original auf http://www.textwerk.at/gummistiefelhaus/

Freitag, 10. März 2017

Kreuzflug: HL Travel bringt seine Gäste im privaten Luxusjet zur Expo 2017 nach Astana

Shutterstock

Melanie_Fruehwirt_©HL Travel

Der diesjährige Sommerkreuzflug von HL Travel führt in der Zeit von 17. Juni bis 1. Juli 2017 nach Zentralasien und wartet dort mit einem besonderen Highlight auf: einem Besuch der Weltausstellung Expo 2017 in Astana (Kasachstan), die unter dem Motto „Energie der Zukunft: Maßnahmen für weltweite Nachhaltigkeit“ steht. Aber auch sonst hat die 15-tägige Reise im privaten Luxusflieger – einer adaptierten Boeing 737 mit All-Business Class und nur 40 Sitzplätzen – einiges zu bieten: Denn die Hauptstädte und Metropolen der zentralasiatischen Länder sind kulturell und historisch äußerst abwechslungsreich – kurz: in Astana (Kasachstan), Almaty (Kasachstan), Tashkent (Usbekistan), Samarkand (Usbekistan), Ashgabat (Turkmenistan) und Baku (Aserbaidschan) – die Stationen des Kreuzflugs – trifft Tradition auf engstem Raum auf Moderne. Einige dieser Städte sind weit über tausend Jahre alt und beherbergen Geheimnisse früherer Herrscher, Architekten, Künstler und Schriftsteller.

„Neben der Expo in Astana besuchen wir beispielsweise auch Samarkand, die Stadt mit einer über 2.500 Jahre alten Geschichte“, erläutert Melanie Frühwirt. „Und wir reisen auch nach Ashgabat, die Hauptstadt Turkmenistans, die wegen der höchsten Dichte an weißen Marmorgebäuden ins Guinness Buch der Rekorde aufgenommen wurde.“
Hier die Reiseroute im Detail: Dieser Kreuzflug findet im VIP-Privatjet Boeing 737 mit All-Business Class und nur 40 Sitzplätzen statt – hier eine Virtual Tour B737 durch das Flugzeug.
Die Reiseroute im Detail: Wien/Zürich – Astana – Almaty – Tashkent – Samarkand – Ashgabat – Baku – Wien/Zürich. Pauschalpreis: 28.850 € pro Person, maximale Teilnehmer: 30 Personen.
Weitere Luxusreisen im HL Travel-Angebot

Erste Nord/Süd-Umrundung von 11. November 2017 bis 2. Dezember 2017:

Von 11. November bis 2. Dezember 2017 findet die erste Nord/Süd-Umrundung mit Antarktis Überflug im Privatjet statt. Auch diese exklusive Weltreise führt im luxuriösen A340 zu den schönsten Natur- und Kulturdenkmälern der Erde. Hier eine Virtual Tour A340 durch das Flugzeug. Die Reiseroute im Detail: Zürich/Wien – Kapstadt – Buenos Aires – Ushuaia – Antarktis – Perth – Ayers Rock – Cairns – Great Barrier Reef – Samoa – Vancouver – Zürich/Wien. Pauschalpreis: 64.350 € pro Person, maximale Teilnehmerzahl: 60 Personen; kein Einbettzimmerzuschlag für Einzelreisende.
Kreuzflug „Mittelamerika mit 7-tägiger Südsee Kreuzfahrt“ von 22. Jänner bis 7. Februar 2018: Dieser Kreuzflug wird mit maximal 50 Personen durchgeführt. Die Reiseroute im Detail: Kreuzflug im privaten Airbus A340: Zürich/Wien – Bogotá – Santiago de Chile – Valparaiso – Tahiti – Mexiko City – Teotihuacan – Zürich/Wien. Kreuzfahrt auf der Paul Gauguin: Bora Bora – Moorea. Pauschalpreis: 58.850 € pro Person.

Alle Reisen können direkt unter office@hltravel.at oder office@hltravel.ch gebucht werden.

www.hltravel.ch

Der Beitrag Kreuzflug: HL Travel bringt seine Gäste im privaten Luxusjet zur Expo 2017 nach Astana erschien zuerst auf textwerk.



Original auf http://www.textwerk.at/kreuzflug-hl-travel-bringt-seine-gaste-im-privaten-luxusjet-zur-expo-2017-nach-astana/