Donnerstag, 7. Dezember 2017

SALOPP: EIN ORT, AN DEM DER GAST ER SELBST SEIN KANN

SALOPP: EIN ORT, AN DEM DER GAST ER SELBST SEIN KANN

Salopp Team Fotocredit Stefano Trabison

Die Salopp-Bar ist unbekümmert und zwanglos. Ein Platz für jeden, der sich in ganz ungezwungener und in entspannter Atmosphäre dem guten Geschmack hingeben möchte. Genau diese Kombination macht die Neueröffnung der Salopp-Bar zu dem spannenden Ereignis im Dezember. Ein Ort, an dem der Gast ganz er selbst sein kann. Für die Umsetzung dieses einladenden Credos sorgt Andreas Trattner, ehemals Barmanager im für ähnliche Vorsätze bekannten Dachboden im 25hours Hotel. Das tatkräftige Team, bestehend aus Kathi Schwaller, Radu Ardelean und Siawash Sebhi, ist maßgeblich an der erfolgreichen Umsetzung beteiligt.

„Die Bar ist ein Ort der Zusammenkunft. Die richtige Stimmung kommt erst durch den Austausch einer großen Bandbreite verschiedenster Gäste auf“, ist Andreas Trattner, Eigentümer der Salopp-Bar, überzeugt. Die Diversität soll sich nicht nur beim Gast wiederfinden, sondern auch bei den Teamkollegen spürbar sein, die ebenfalls schon im 25h Hotel die Gäste mit hervorragenden Drinks verwöhnt haben.

Bei den Cocktails ließen sich die international sehr erfahrenen Bartender von verschiedensten Eindrücken inspirieren, die sie auf Reisen gesammelt haben. Dabei ist eine Auswahl hochkarätiger Drinks entstanden, die in ihrer Kreativität auch den erfahrensten Bar-Besucher überraschen wird. Vorerst ist die Salopp-Bar als temporäre Pop-up-Bar geplant. In den nächsten 6 Monaten haben Cocktailliebhaber die Chance, von Andreas Trattner und seinem Team mit außergewöhnlichen Drinks verwöhnt zu werden. Und wer weiß, vielleicht ist dieses Bar-Projekt auch gekommen, um zu bleiben. Die Möglichkeit einer verlängerten und unbefristeten Weiterführung ist laut Trattner gegeben.

Eröffnung war am 01.12.2017

Reservierungen unter: office@salopp-bar.at oder 0664/578 20 07

Koordinaten:

Salopp

Salopp, Passauer Platz 2, 1010 Wien

www.salopp.at

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Dienstag, 5. Dezember 2017

Die Linzer Software- und Game-Schmiede foreverloops launcht ihr erstes Computerspiel

Die Linzer Software- und Game-Schmiede foreverloops launcht ihr erstes Computerspiel

Es ist so weit: Am 27. November 2017 fand der offizielle Release des ersten Games aus der Linzer Software-Schmiede foreverloops statt. Der Namen des Spiels: foreverloops; die Zielgruppe: kreative Spieler und immer öfter auch Spielerinnen, verspielte Kreative sowie Kinder (bzw. deren Eltern) und Einsteiger in die digitale Musik- und Videoproduktion, die ihre Zeit nicht mit ergebnislosen Anwendungen verplempern, sondern selbst beim Spielen produktiv sein möchten. „Nach mehreren Jahren leidenschaftlicher Arbeit können wir nun unser erstes Produkt präsentieren. Mit foreverloops möchten wir vor allem kreative Potenziale durch digitales Spielen und Experimentieren inspirieren und unterstützen“, meint Marlene Brandstätter, die für Projektmanagement und Grafikprogrammierung verantwortlich zeichnet. Sie betont zudem, dass foreverloops auch für Spieler verwandter Genres wie beispielsweise Sandbox-, Simulations-, Musik- und Rhythmusspiele optimal geeignet ist.

Marlene und Ulrich Brandstätter_Fotocredit Fotostudio Ulli Engleder

„foreverloops vereint mechanische Prinzipien mit der Virtualität einer Software-Simulation und bietet dadurch völlig neue Möglichkeiten für audiovisuelle Kompositionen“, beschreibt Systemarchitekt und Echtzeit-Audioverarbeiter Ulrich Brandstätter die Anwendung. „Die spielerisch und durch einfaches Experimentieren erstellten Zahnrad-Kompositionen ergeben imposante Maschinerien, die Rhythmen, Musik und Visuals in Echtzeit erzeugen.“ Mit dem derzeitigen Entwicklungsstand zeigen sich die foreverloops-Masterminds zwar schon sehr zufrieden. „Dennoch glauben wir, dass das Potenzial noch nicht ausgeschöpft ist“, betonen sie und stellen auch gleich neue Funktionen bzw. Versionen und Erweiterungen in Aussicht. Auch an einer mobilen foreverloops-Version bzw. einer Version für Apple-Benutzer und der Möglichkeit zur Kommunikation mit anderen Anwendungen wie VST, Rewire, MIDI, OSC oder Spout wird gerade intensiv gearbeitet (Details dazu finden Sie unter www.foreverloops.com/de – Zukunftspläne).

Und so funktioniert´s

foreverloops bietet die Möglichkeit, Musik, Killer Beats, rhythmische Mashups und audiovisuelle Collagen im Spiel zu erzeugen. Dabei werden virtuelle Zahnräder so arrangiert und mit musikalischen Elementen, Bildern oder Videos belegt, dass mitunter sehr komplexe Kompositionen entstehen. Die Software bietet schier unendlich viele Möglichkeiten, Sounds und Bilder bzw. Visuals miteinander zu kombinieren. Die Nutzer lernen die Funktionsweisen der foreverloops-Zahnräder durch freies Spielen und einfaches Experimentieren – die Belohnung: das eigene Werk, das via Mitschnitt auch exportiert werden kann. „foreverloops ist unterhaltsam, einfach in der Bedienung und tiefgehend. Nicht nur Neulingen, sondern auch erfahrenen Benutzern werden mit foreverloops außergewöhnliche Möglichkeiten und Herausforderungen geboten“, sind die foreverloops-Masterminds überzeugt.

Die Facts

foreverloops ist ein digitales Konstruktionsspiel mit Medien, das die Kreativität und den Einfallsreichtum der Spieler weckt – die Auswirkungen jedes neu hinzugefügten Zahnrad-Arrangements sind unmittelbar zu hören und zu sehen. „Mit Zahnrädern interagieren ist unterhaltsam und einfach in der Bedienung. Bewegte Zahnräder inspirieren durch außergewöhnliche Möglichkeiten, sie verleiten zum experimentellen Spielen und sind einfach nur faszinierend“, freuen sich Marlene und Ulrich Brandstätter.

  • Erhältlich ist foreverloops ab sofort bei Steam.
  • Aktuell wird für die Nutzung von foreverloops ein Windows-PC (Windows 7 oder neuer) benötigt. An einer Apple-Version wird gerade gearbeitet.
  • Der Preis: 27,99 Euro bzw. 29,99 US-Dollar.

Das österreichische Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft hat das Potenzial des Linzer Start-ups längst erkannt und fördert die Jungunternehmer beim Start bzw. bei der Weiterentwicklung ihrer Software im Rahmen des aws impulse XL. Aber auch der oberösterreichische Inkubator tech2b unterstützt foreverloops mit seinem Förderprogramm Pre-Scale-Up (vormals MidTech).

Über die foreverloops GmbH

Das im Februar 2017 in Linz gegründete Unternehmen rund um das Ehepaar Marlene und Ulrich Brandstätter hat es sich zur Aufgabe gemacht, das kreative Potenzial der Anwender durch (digitales) Spielen und Experimentieren zu inspirieren und zu unterstützen. Das Gründerteam blickt auf über 15 Jahre Projekterfahrung in den Bereichen Softwareentwicklung, multimediale Projekte, interaktive Kunst, digitale Spiele sowie Forschung zurück. Ihr persönliches Interesse, Kreativität, Medien und Technologie miteinander zu verknüpfen, spiegelt sich in ihren Ausbildungswegen sowie in ihren beruflichen Tätigkeiten wider und bildet auch die Grundlage für die Entwicklung professioneller Kreativ-, Spiele- und Multimedia-Software. Die Zusammenführung von Spiel und Produktion sowie die daraus entstehenden Wechselwirkungen und Synergien sind auch Forschungsinhalte der Gründer. Mit dem Spiel foreverloops bringt das junge Linzer Start-up am 27. November 2017 sein erstes Produkt auf den Markt.
Marlene Brandstätter widmet sich vor allem der digitalen Produktion und Echtzeitverarbeitung von Bildern, Videos und 3D-Modellen. Als Lektorin unterrichtet sie an der Kunstuniversität Linz Programmierung zur Entwicklung von Kreativanwendungen und interaktiver Kunst. Der Fokus von Ulrich Brandstätter liegt auf den Bereichen Softwarearchitektur und Echtzeit-Audioverarbeitung. Im Rahmen seines PhD-Studiums forscht er zum Thema „Produktives Spielen“. Als Lektor an der Kunstuniversität Linz unterrichtet er die kritische Auseinandersetzung mit Spielen, Game-Studies und -Designs.

 

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Montag, 23. Oktober 2017

AFROPUNK IST IN ÖSTERREICH ANGEKOMMEN. Scattah Brain veröffentlicht Debütalbum ELECTRIC MIND STATE.

Scattah Brain Fotocredit Ina Aydogan

CoverArt_Franke

Die Release Party findet am 11. November 2017 im Celeste, Hamburgerstrasse 18, 1050 Wien, statt 

Konzertbeginn ist um 21 Uhr.

Das Trio, bestehend aus Jahson The Scientist (Vocals), Andi Tausch (Gitarre) und Andreas Lettner (Drums), macht auf dem aus zwölf Tracks bestehenden Long Player ELECTRIC MIND STATE keine Kompromisse und setzt auf kantige Kompositionen, die sich gegen Normen stellen, stark und präsent sind. Scattah Brain wird zu Recht als Vertreter des Afropunk in Österreich gehandelt. Das musikalische Oeuvre reicht von Hip-Hop über Jazz bis hin zu Rock. Mit dieser Vielseitigkeit unterstreicht das Trio seinen musikalischen Werdegang, die inhaltliche Tiefe und euphonische Breite. Die Tracks ihres ersten Albums entstanden auf Scattah Island, wo sich das Trio in ihre Welt zurückgezogen und eine Soundlandschaft kreiert hat, durchzogen von Spoken Word und Rap-Einflüssen.

Scattah Brain Fotocredit Ina Aydogan

Scattah Brain öffnet Augen, macht auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam und legt den Finger auf die wunden Punkte unserer Gesellschaft. Ihr Ziel ist nicht den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen oder in eine Box zu passen, sondern ein kräftiges Lebenszeichen von Menschlichkeit und Rebellion in die Welt zu setzen.

ELECTRIC MIND STATE erscheint offiziell am 24.11.2017 auf HOANZL. Mit dem bekannten Hip-Hop-Label DUZZ DOWN SAN konnte ein starker Partner für die digitale und analoge Veröffentlichung gewonnen werden. Neben den obligatorischen Download-Portalen ist das Album auf CD und Vinyl erhältlich. Niemand Geringerer als der renommierte Illustrator und Cover-Artist FRANKE – rund um das Kreativ-Netzwerk JOHN ROSS GROUP – hat das Artwork in Szene gesetzt und den zwölf Tracks den gewissen, visuellen Feinschliff verpasst.

www.scattahbrain.com

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Montag, 9. Oktober 2017

Familie Salchenegger eröffnet ein neues Lokal: Mundart – Bar & Kitchen

Familie Salchenegger eröffnet ein neues Lokal: Mundart – Bar & Kitchen

Fotocredit: Ina Aydogan

Familie Salchenegger lässt Wien mit einem neuen Gastronomieprojekt aufhorchen und eröffnete Mitte September ein neues, urbanes Lokalprojekt „Mundart – Bar & Kitchen“ in der Johannesgasse 12 im 1. Wiener Bezirk. Das Credo des urbanen Afterwork-Hotspots  in der Wiener Innenstadt lautet: „Wir denken immer nur an Feierabend!“

 Ein Hoch auf die urbane Bodenständigkeit

Das Barkonzept überzeugt mit einer spannenden Neuinterpretation des „Highballs“ und einem kompakten Sortiment in Anlehnung an angesagte Getränketrends. Die Küchenlinie findet sich im Schwerpunkt „Austrian Tapas & Urban Soul Food“. Kompakt im Sortiment aus der kleinen Schauküche und von bester regionaler Qualität. Das Musikkonzept lässt Köpfe wippen, das Interieur ist nach eigener Gestaltung von einem „Urban Industrial Art“ Look geprägt.

„Die fehlende Diversität des ehemaligen Bettel-Alm Restaurants war der Beweggrund Nr. 1 für die Entstehung des Mundart. Zum einen schlagen wir zwischen Bettelstudent & Bettel-Alm eine Brücke, zum anderen wird sich das Mundart dennoch markant abheben und darf durchaus in seiner Vielfältigkeit polarisieren. Hippe Speisen, großartige Drinks, lässiges Interieur und guter Sound“, schildert Jennifer Salchenegger das Mundart-Konzept.

Fotocredit: Ina Aydogan

Die der Bar angeschlossene Mini-Schauküche hat eine überschaubare Kapazität – somit wird nur das gekocht, was man in ordentlicher Qualität hervorbringt. Frisch, regional und ein bisschen Hip ist die Devise – wobei für Meetlover genauso was dabei ist wie für Vegane, Salattiger & Naschkatzen. Etwas von Allem und auch nicht mehr! Mit Spannung wird vor allem das Barkonzept mit den Neuinterpretationen der Highballs erwartet. Das erfahrene Mixologen-Team Kan Zuo (The Sign Lounge) und Stefano Trabison (Medianomia) wurden beratend für die Planung mit an Bord geholt. Highball-Konzepte sind in Deutschland bereits in verschiedenen innovativen Ausführungen anzutreffen. In bekannten Bars wie The Boilerman Bar (Hamburg) der Koryphäe Jörg Meyer werden schon seit knapp drei Jahren unzählige Highball-Varianten über den Tresen bewegt. Kein Wunder, entspricht diese Form des Trinkens immer mehr unserer bevorzugten Art kulinarische Erlebnisse zu goutieren. Die Drinks serviert man in kleineren Portionen, dafür darf man mehr ausprobieren und hat ein Maximum an sensorischen Eindrücken.

Musik vom Feinsten

Besonderes Augenmerk legt Florian Salchenegger auf die Musik: „Feinster Beat sorgt für stimmige Hintergrunduntermalung, und am Wochenende wartet man mit angesagten Dj’s & Djane’s auf. Von Nudisco über melodischen House bis hin zu den dumpfen Tönen des Deephouse. Stimmig wiegt man sich im Takt und genießt!“ Das Mundart gehört zusammen mit der Bettel-Alm und dem Bettelstudent zur Bettelstudent Betriebs GmbH. Johannesgasse 12, 1010 Wien. Geschäftsführerin & Ansprechpartnerin ist Jennifer Salchenegger.

Die Öffnungszeiten:

Dienstag-Donnerstag 16:00 – 02:00 Uhr

Freitag-Samstag 16:00-04:00 Uhr

Die Kontaktdaten:

Johannesgasse 12, 1010 Wien

0664 88430196

office@mundart.wien

www.mundart.wien

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Dienstag, 3. Oktober 2017

Tomorrowlabs leitet mit seinem patentierten Wirkprinzip HSF eine neue Anti-Aging-Ära ein

Tomorrowlabs leitet mit seinem patentierten Wirkprinzip HSF eine neue Anti-Aging-Ära ein

Dominik Thor, Tomorrowlabs

Das österreichische Biotechnologie-Unternehmen Tomorrowlabs hat es sich zur Aufgabe gemacht, wissenschaftliche Innovationen im Bereich des Anti-Agings zu entwickeln. Getreu des Unternehmensleitspruchs „science for your skin“ entwickelte Tomorrowlabs nach intensiver Forschung und basierend auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen der regenerativen Medizin einen völlig neuartigen Wirkmechanismus für seine Medizin- und Kosmetikprodukte zur Prävention und Bekämpfung von Hautalterserscheinungen. Das Ergebnis heißt HSF und ist die erste Anti-Aging-Technologie, die erwiesener Maßen auch hält, was sie verspricht. Die HSF-Produktserie ist ab sofort in Österreich und vier weiteren europäischen Ländern exklusiv bei Ärzten erhältlich. „Nur so kann eine optimale Beratung und eine fachgerechte Überprüfung des Behandlungserfolgs gewährleistet werden“, begründet Dr. Dominik Thor, geschäftsführender Gesellschafter von Tomorrowlabs, diesen Vertriebsansatz. Hergestellt und verpackt werden die HSF-Medizin- und Kosmetikprodukte ebenfalls in Österreich.

Die einzigartige Wirkung der HSF-Technologie wurde in unabhängigen klinischen Studien belegt. Mittels FOITS (Fast Optical in vivo Topometry of Human Skin) 3D Oberflächenanalyse wurde etwa ermittelt, dass bereits nach einer sechswöchigen Anwendung von HSF eine signifikante Verringerung der Faltentiefe eintritt. „Das Ergebnis entspricht einer optischen Verjüngung im Ausmaß von knapp 3 Jahren“, erläutert Thor und betont, dass Tomorrowlabs bei der Produktentwicklung bzw. bei der Überprüfung der Wirkung auf eine enge Zusammenarbeit mit unabhängigen Prüfinstituten und universitären Forschungseinrichtungen setzt.

Der Wirkmechanismus HSF

Im Laufe unseres Lebens kommt es zur Faltenbildung und zu anderen Alterserscheinungen wie einer dünneren, trockeneren und weniger strahlenden Haut. „Dies ist unter anderem auch eine direkte Folge einer im Alter zunehmenden Einschränkung der regenerativen Fähigkeiten unserer Haut, ausgedrückt durch eine verringerte HlF-1 alpha-Aktivität“, führt Thor aus. Dieser zelluläre Transkriptionsfaktor, steuert die körpereigene Reaktion auf Zellstress, Verletzungen und Durchblutungsstörungen. Der von Tomorrowlabs entwickelte „HIF Stimulating Factor“ – kurz HSF – verhindert den Abbau von HIF-1 alpha und sorgt so für eine strukturelle Verjüngung reifer Haut.

„Dies gewährleistet höchste Wirksamkeit in der Vorbeugung und Bekämpfung dermaler Alters-erscheinungen durch eine signifikant verbesserte Hautqualität sowie durch zellulären Schutz und eine natürliche Regeneration“, so Thor, der zudem betont, dass „andere Anti-Aging-Produkte stets die gleichen Wirkstoffe nutzen und den Konsumenten durch Kunstnamen und Versprechungen Innovation nur vortäuschen. Tomorrowlabs hingegen verfügt über eine einzigartige Technologie mit dem zentralen HSF-Wirkstoffmolekül aus der Medizin, das im Rahmen der chronischen Wundforschung in den USA entwickelt wurde. Und: Tomorrowlabs besitzt als einziges Unternehmen das Patent auf den Einsatz von HSF in der Ästhetik.“

Die Wiener Dermatologin Dr. Kerstin Ortlechner behandelt ihre Patientinnen und Patienten bereits mit den HSF-Produkten von Tomorrowlabs: „Mit HSF gibt es meines Erachtens eine Innovation im Anti-Aging-Bereich, deren Wirkung wissenschaftlich untermauert ist. Zelluläre Regeneration spielt eine wesentliche Rolle in der strukturellen Verjüngung reifer Haut. Die HSF-Produkte von Tomorrowlabs leisten hier einen wichtigen Beitrag und sind für alle Hauttypen geeignet.“

Die HSF-Produkte im Detail

Tomorrowlabs

  • HSF DAY CATALYST
    Korrigiert sichtbare Zeichen der Hautalterung, schützt effektiv vor schädlichen Umwelteinflüssen und verhindert frühzeitige dermale Alterserscheinungen.
  • HSF OVERNIGHT ACTIVATOR
    Sorgt für eine optimale Aktivierung der zelleigenen Wiederherstellungsmechanismen. Während des Schlafs werden die jugendliche Funktionsfähigkeit der Haut voll wiederhergestellt und ungewünschte Zeichen der Hautalterung bekämpft.
  • HSF CORRECTIVE SERUM
    Mit seiner ultraleichten Gelbasis ist das HSF Corrective Serum die ideale Ergänzung der HSF-Tagespflege. Es verlängert und intensiviert die regenerative Wirkung der HSF-Moleküle und verhindert so Elastizitätsverlust und tiefe Falten nachweislich.
  • HSF EYE COMPLEX
    Regeneriert als einzige Augencreme die volle Leistungsfähigkeit der natürlichen Zellregeneration, was zu mehr Spannkraft und Festigkeit führt, Schwellungen verhindert und dunkle Schatten effizient mildert.
  • HSF TONIC PRIMER
    Der HSF Tonic Primer ist ein hautbildverbesserndes Produkt zur täglichen Reinigung. Es beruhigt gestresste Haut sanft und heilt Zellschädigungen. Zudem fungiert es als Aktivierungsimpuls für die zelleigene Regeneration und bereitet die Haut optimal für die Aufnahme des HSF-Wirkstoffs vor. Der HSF Tonic Primer dient auch der Erholung der Haut nach ästhetischen Behandlungen.
  • HSF SCAR CORRECTIVE
    Dieses topische Gelpräparat auf Silikonbasis für die äußerliche Anwendung minimiert Symptome und die Sichtbarkeit von Narben. Das Narbengel in der praktischen Roll-on-Tube dient der effektiven Therapie sowohl von frischen als auch von älteren Narben.

Ende August erhielt das Team der Abteilung für Experimentelle Plastische Chirurgie der TU München beim European Plastic Surgery Research Council 2017 den Vortragspreis für seine Präsentation der jüngsten Forschungsergebnisse zur hautverjüngenden Wirkung der HSF Technologie von Tomorrowlabs. Nähere Infos dazu finden Sie hier: www.tomorrowlabs.at/news

www.tomorrowlabs.at

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