Montag, 9. Oktober 2017

Familie Salchenegger eröffnet ein neues Lokal: Mundart – Bar & Kitchen

Familie Salchenegger eröffnet ein neues Lokal: Mundart – Bar & Kitchen

Fotocredit: Ina Aydogan

Familie Salchenegger lässt Wien mit einem neuen Gastronomieprojekt aufhorchen und eröffnete Mitte September ein neues, urbanes Lokalprojekt „Mundart – Bar & Kitchen“ in der Johannesgasse 12 im 1. Wiener Bezirk. Das Credo des urbanen Afterwork-Hotspots  in der Wiener Innenstadt lautet: „Wir denken immer nur an Feierabend!“

 Ein Hoch auf die urbane Bodenständigkeit

Das Barkonzept überzeugt mit einer spannenden Neuinterpretation des „Highballs“ und einem kompakten Sortiment in Anlehnung an angesagte Getränketrends. Die Küchenlinie findet sich im Schwerpunkt „Austrian Tapas & Urban Soul Food“. Kompakt im Sortiment aus der kleinen Schauküche und von bester regionaler Qualität. Das Musikkonzept lässt Köpfe wippen, das Interieur ist nach eigener Gestaltung von einem „Urban Industrial Art“ Look geprägt.

„Die fehlende Diversität des ehemaligen Bettel-Alm Restaurants war der Beweggrund Nr. 1 für die Entstehung des Mundart. Zum einen schlagen wir zwischen Bettelstudent & Bettel-Alm eine Brücke, zum anderen wird sich das Mundart dennoch markant abheben und darf durchaus in seiner Vielfältigkeit polarisieren. Hippe Speisen, großartige Drinks, lässiges Interieur und guter Sound“, schildert Jennifer Salchenegger das Mundart-Konzept.

Fotocredit: Ina Aydogan

Die der Bar angeschlossene Mini-Schauküche hat eine überschaubare Kapazität – somit wird nur das gekocht, was man in ordentlicher Qualität hervorbringt. Frisch, regional und ein bisschen Hip ist die Devise – wobei für Meetlover genauso was dabei ist wie für Vegane, Salattiger & Naschkatzen. Etwas von Allem und auch nicht mehr! Mit Spannung wird vor allem das Barkonzept mit den Neuinterpretationen der Highballs erwartet. Das erfahrene Mixologen-Team Kan Zuo (The Sign Lounge) und Stefano Trabison (Medianomia) wurden beratend für die Planung mit an Bord geholt. Highball-Konzepte sind in Deutschland bereits in verschiedenen innovativen Ausführungen anzutreffen. In bekannten Bars wie The Boilerman Bar (Hamburg) der Koryphäe Jörg Meyer werden schon seit knapp drei Jahren unzählige Highball-Varianten über den Tresen bewegt. Kein Wunder, entspricht diese Form des Trinkens immer mehr unserer bevorzugten Art kulinarische Erlebnisse zu goutieren. Die Drinks serviert man in kleineren Portionen, dafür darf man mehr ausprobieren und hat ein Maximum an sensorischen Eindrücken.

Musik vom Feinsten

Besonderes Augenmerk legt Florian Salchenegger auf die Musik: „Feinster Beat sorgt für stimmige Hintergrunduntermalung, und am Wochenende wartet man mit angesagten Dj’s & Djane’s auf. Von Nudisco über melodischen House bis hin zu den dumpfen Tönen des Deephouse. Stimmig wiegt man sich im Takt und genießt!“ Das Mundart gehört zusammen mit der Bettel-Alm und dem Bettelstudent zur Bettelstudent Betriebs GmbH. Johannesgasse 12, 1010 Wien. Geschäftsführerin & Ansprechpartnerin ist Jennifer Salchenegger.

Die Öffnungszeiten:

Dienstag-Donnerstag 16:00 – 02:00 Uhr

Freitag-Samstag 16:00-04:00 Uhr

Die Kontaktdaten:

Johannesgasse 12, 1010 Wien

0664 88430196

office@mundart.wien

www.mundart.wien

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Dienstag, 3. Oktober 2017

Tomorrowlabs leitet mit seinem patentierten Wirkprinzip HSF eine neue Anti-Aging-Ära ein

Tomorrowlabs leitet mit seinem patentierten Wirkprinzip HSF eine neue Anti-Aging-Ära ein

Dominik Thor, Tomorrowlabs

Das österreichische Biotechnologie-Unternehmen Tomorrowlabs hat es sich zur Aufgabe gemacht, wissenschaftliche Innovationen im Bereich des Anti-Agings zu entwickeln. Getreu des Unternehmensleitspruchs „science for your skin“ entwickelte Tomorrowlabs nach intensiver Forschung und basierend auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen der regenerativen Medizin einen völlig neuartigen Wirkmechanismus für seine Medizin- und Kosmetikprodukte zur Prävention und Bekämpfung von Hautalterserscheinungen. Das Ergebnis heißt HSF und ist die erste Anti-Aging-Technologie, die erwiesener Maßen auch hält, was sie verspricht. Die HSF-Produktserie ist ab sofort in Österreich und vier weiteren europäischen Ländern exklusiv bei Ärzten erhältlich. „Nur so kann eine optimale Beratung und eine fachgerechte Überprüfung des Behandlungserfolgs gewährleistet werden“, begründet Dr. Dominik Thor, geschäftsführender Gesellschafter von Tomorrowlabs, diesen Vertriebsansatz. Hergestellt und verpackt werden die HSF-Medizin- und Kosmetikprodukte ebenfalls in Österreich.

Die einzigartige Wirkung der HSF-Technologie wurde in unabhängigen klinischen Studien belegt. Mittels FOITS (Fast Optical in vivo Topometry of Human Skin) 3D Oberflächenanalyse wurde etwa ermittelt, dass bereits nach einer sechswöchigen Anwendung von HSF eine signifikante Verringerung der Faltentiefe eintritt. „Das Ergebnis entspricht einer optischen Verjüngung im Ausmaß von knapp 3 Jahren“, erläutert Thor und betont, dass Tomorrowlabs bei der Produktentwicklung bzw. bei der Überprüfung der Wirkung auf eine enge Zusammenarbeit mit unabhängigen Prüfinstituten und universitären Forschungseinrichtungen setzt.

Der Wirkmechanismus HSF

Im Laufe unseres Lebens kommt es zur Faltenbildung und zu anderen Alterserscheinungen wie einer dünneren, trockeneren und weniger strahlenden Haut. „Dies ist unter anderem auch eine direkte Folge einer im Alter zunehmenden Einschränkung der regenerativen Fähigkeiten unserer Haut, ausgedrückt durch eine verringerte HlF-1 alpha-Aktivität“, führt Thor aus. Dieser zelluläre Transkriptionsfaktor, steuert die körpereigene Reaktion auf Zellstress, Verletzungen und Durchblutungsstörungen. Der von Tomorrowlabs entwickelte „HIF Stimulating Factor“ – kurz HSF – verhindert den Abbau von HIF-1 alpha und sorgt so für eine strukturelle Verjüngung reifer Haut.

„Dies gewährleistet höchste Wirksamkeit in der Vorbeugung und Bekämpfung dermaler Alters-erscheinungen durch eine signifikant verbesserte Hautqualität sowie durch zellulären Schutz und eine natürliche Regeneration“, so Thor, der zudem betont, dass „andere Anti-Aging-Produkte stets die gleichen Wirkstoffe nutzen und den Konsumenten durch Kunstnamen und Versprechungen Innovation nur vortäuschen. Tomorrowlabs hingegen verfügt über eine einzigartige Technologie mit dem zentralen HSF-Wirkstoffmolekül aus der Medizin, das im Rahmen der chronischen Wundforschung in den USA entwickelt wurde. Und: Tomorrowlabs besitzt als einziges Unternehmen das Patent auf den Einsatz von HSF in der Ästhetik.“

Die Wiener Dermatologin Dr. Kerstin Ortlechner behandelt ihre Patientinnen und Patienten bereits mit den HSF-Produkten von Tomorrowlabs: „Mit HSF gibt es meines Erachtens eine Innovation im Anti-Aging-Bereich, deren Wirkung wissenschaftlich untermauert ist. Zelluläre Regeneration spielt eine wesentliche Rolle in der strukturellen Verjüngung reifer Haut. Die HSF-Produkte von Tomorrowlabs leisten hier einen wichtigen Beitrag und sind für alle Hauttypen geeignet.“

Die HSF-Produkte im Detail

Tomorrowlabs

  • HSF DAY CATALYST
    Korrigiert sichtbare Zeichen der Hautalterung, schützt effektiv vor schädlichen Umwelteinflüssen und verhindert frühzeitige dermale Alterserscheinungen.
  • HSF OVERNIGHT ACTIVATOR
    Sorgt für eine optimale Aktivierung der zelleigenen Wiederherstellungsmechanismen. Während des Schlafs werden die jugendliche Funktionsfähigkeit der Haut voll wiederhergestellt und ungewünschte Zeichen der Hautalterung bekämpft.
  • HSF CORRECTIVE SERUM
    Mit seiner ultraleichten Gelbasis ist das HSF Corrective Serum die ideale Ergänzung der HSF-Tagespflege. Es verlängert und intensiviert die regenerative Wirkung der HSF-Moleküle und verhindert so Elastizitätsverlust und tiefe Falten nachweislich.
  • HSF EYE COMPLEX
    Regeneriert als einzige Augencreme die volle Leistungsfähigkeit der natürlichen Zellregeneration, was zu mehr Spannkraft und Festigkeit führt, Schwellungen verhindert und dunkle Schatten effizient mildert.
  • HSF TONIC PRIMER
    Der HSF Tonic Primer ist ein hautbildverbesserndes Produkt zur täglichen Reinigung. Es beruhigt gestresste Haut sanft und heilt Zellschädigungen. Zudem fungiert es als Aktivierungsimpuls für die zelleigene Regeneration und bereitet die Haut optimal für die Aufnahme des HSF-Wirkstoffs vor. Der HSF Tonic Primer dient auch der Erholung der Haut nach ästhetischen Behandlungen.
  • HSF SCAR CORRECTIVE
    Dieses topische Gelpräparat auf Silikonbasis für die äußerliche Anwendung minimiert Symptome und die Sichtbarkeit von Narben. Das Narbengel in der praktischen Roll-on-Tube dient der effektiven Therapie sowohl von frischen als auch von älteren Narben.

Ende August erhielt das Team der Abteilung für Experimentelle Plastische Chirurgie der TU München beim European Plastic Surgery Research Council 2017 den Vortragspreis für seine Präsentation der jüngsten Forschungsergebnisse zur hautverjüngenden Wirkung der HSF Technologie von Tomorrowlabs. Nähere Infos dazu finden Sie hier: www.tomorrowlabs.at/news

www.tomorrowlabs.at

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Freitag, 22. September 2017

NEU: die textwerk Online-Pressekonferenz

NEU: die textwerk Online-Pressekonferenz

Eva Mandl und Peter Suwandschieff. – Fotocredit textwerk

textwerk Online-Pressekonferenz: Seit mehr als 4 Jahren bietet textwerk, die junge und moderne PR-Agentur rund um Peter Suwandschieff und Eva Mandl, nun sehr erfolgreich maßgeschneiderte und effektive Pressearbeit auf Projektbasis für Unternehmen aus allen möglichen Branchen an. Dieser Tage bringt das Unternehmen mit Sitz in Wien ein neues Produkt an den Start: Die textwerk Online-Pressekonferenz. „Immer wieder wurde und werde ich von Kunden gefragt, ob es ratsam sei, eine Pressekonferenz für ihre Themen zu veranstalten“, schildert Suwandschieff, geschäftsführender Gesellschafter von textwerk, die Entstehungsgeschichte des neuen textwerk-Tools. „Um dieses wichtige Kommunikationsinstrument auch jenen Unternehmen zugänglich zu machen, die sich das Medieninteresse erst erarbeiten müssen, haben wir die textwerk Online-PK ins Leben gerufen.“

Die Vorteile der textwerk Online-Pressekonferenz

„Die Online-PK ist eine hervorragende Ergänzung des klassischen Kommunikationsangebots“, führt Eva Mandl aus. „Damit haben unsere Kunden die Möglichkeit in direkten Kontakt mit den Redakteuren zu treten, die für ihr Unternehmen relevant sind.“ Im Gegensatz zur einfachen Presseaussendung besteht bei der textwerk Online-PK auch die Möglichkeit der Interaktion, da Journalisten Fragen stellen können und sofort die gewünschten Antworten bekommen. Zudem wird die textwerk Online-PK im Gegensatz zu herkömmlichen Pressekonferenzen nicht in einer der dafür typischen Locations abgehalten, sondern in den Büroräumlichkeiten des Kunden selbst. „Der Auftraggeber sitzt also bequem an seinem Schreibtisch und trägt die Inhalte vor. Diese werden mittels Videoequipment aufgezeichnet und zum gewünschten Zeitpunkt gestreamt – natürlich in bester Bild- und Tonqualität und auf Wunsch, sofern die technischen Voraussetzungen vor Ort passen, gerne auch live“, geht Suwandschieff ins Detail. Als Umsetzungspartner für die textwerk Online-PK konnte er Pattiss Visual rund um Inhaber Jörg Pattiss gewinnen, der eine umfassende Expertise in den Bereichen Video- und Online-Marketing aufweist – www.pattiss.net.

Bewegtbildbotschaften auf der Überholspur

Außerdem lässt sich das Video von der PK auch hervorragend im Internet weiter verwerten. „Laut einer Studie des Hardware-Herstellers CISCO wird 2019 80% des weltweiten Internet-Datenverkehrs durch Videos generiert werden. Dies hat nicht nur einen entscheidenden Einfluss auf die Art und Weise, wie Menschen Unterhaltung konsumieren, sondern auch wie sie Informationen und Nachrichten aufnehmen. Gerade in unserer heutigen Zeit ist es nicht mehr angemessen Inhalte zu einem genau festgelegten Zeitpunkt zu erhalten – der On-Demand-Ansatz ist unserem heutigen Lifestyle, der von immer zahlreicheren Terminen und Verpflichtungen gekennzeichnet ist, geschuldet. Diese Entwicklung wollen wir nun auch in den eher traditionellen Bereich der Pressekonferenz tragen und so sowohl Unternehmen als auch Journalisten zu einer flexibleren Ressourceneinteilung verhelfen“, erläutert Pattiss.

Vorteile für Journalistinnen und Journalisten

Die Journalistinnen und Journalisten haben den Vorteil, dass sie der Veranstaltung von ihrem Arbeitsplatz aus beiwohnen und – wie bei herkömmlichen PKs auch – live Fragen stellen, per Eingabe in die dafür vorgesehene Maske. „Natürlich kann die Online-PK auch mit einer klassischen Presseaussendung sowie mit einer Verbreitung über Twitter und sonstige Social Networks bzw. auf Youtube kombiniert werden“, betont Suwandschieff. Und: Die Videos von der PK können auf Kundenwunsch selbstverständlich auch auf Facebook, Youtube & Co beworben werden, um die jeweiligen Inhalte breitest möglich zu streuen.
Die Organisation einer herkömmlichen Pressekonferenz ist aufwendig, zeit- und kostenintensiv. „Da ist aber dann noch kein Livestream dabei“, betont Suwandschieff. Das ist vor allem für kleinere Unternehmen nicht erschwinglich. Aber auch größere Unternehmen wollen in puncto Unternehmenskommunikation effizient und clever agieren. „Für sie alle ist die textwerk Online-PK die ideale Lösung, da sie damit ihre Botschaften effektiv kommunizieren und Geld sparen“, so Suwandschieff. Außerdem kann die Einladung zur textwerk Online-PK neben Journalisten auch an alle Kunden, potenziellen Kunden, Stakeholder oder Influencer verschickt werden, sodass die Botschaften der Auftraggeber von textwerk nicht nur über die Medien, sondern auch auf dem direkten Weg an die Zielgruppen gebracht werden können. Aus diesem Grund ist die textwerk Online-PK weit mehr als ein reines PR-Instrument.

www.textwerk.at/online-pressekonferenz

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Montag, 18. September 2017

Havel Healthcare bringt neue medizinische Tastatur für Arztpraxen auf den Markt und startet eigenen Online-Shop

Havel Healthcare bringt neue medizinische Tastatur für Arztpraxen auf den Markt und startet eigenen Online-Shop

Barbara Havel – Fotocredit Junge Wirtschaft Gunther Peroutka

Beim Einsatz in hygienisch kritischen Bereichen wie etwa in Krankenhäusern, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Rehabilitationszentren und Ambulatorien müssen Computer und Zubehör ganz spezifischen Anforderungen genügen, um eine sichere Flächendesinfektion durchführen zu können und somit das Risiko einer Übertragung von Krankheiten durch Bakterien, Viren oder Keime – also sogenannte Nosokomiale Infektionen bzw. „Health-Care Associated Infections“ (HCAI) – zu verhindern. Diese sind ein ernst zu nehmender Faktor, denn immer wieder treten Komplikationen auf, die auf HCAI zurückzuführen sind. Das Problem bei herkömmlichen Tastaturen, die für Ärzte die wesentliche Kontaktstelle zur PC-Bedienung darstellen, sind die Spalten und Hohlräume zwischen den Tasten. Darin sammeln sich nicht nur eine Menge Staub und Krümel, sondern eben auch unzählige Krankheitserreger. Durch ein bloßes Händeschütteln zum Gruß oder zur Verabschiedung werden die Keime schließlich an die Patienten weitergegeben.

Dennoch sind derartige Tastaturmodelle nach wie vor in Arztpraxen im Einsatz. Und das, obwohl die Ärztekammer in ihrem Richtlinienkatalog hinsichtlich der Hygienestandards in Arztpraxen klar formuliert: „Die Einrichtungsgegenstände der Ordination sind in einem gepflegten, ordentlichen Zustand und ermöglichen eine einfache Reinigung und anlassbezogene Desinfektion der Oberflächen.“ (2. Abschnitt §8 2. Absatz Quelle: www.arzthygiene.at/fileadmin/user_upload/dokumente/Hygieneverordnung.pdf).

Die Lösung von Havel Healthcare

Die medizinische Tastatur von Havel Healthcare verhindert die Weitergabe von Krankheitserregern effektiv, da die medizinische Hygienetastatur mit einer Silikonmembran über dem Tastenfeld versiegelt ist. Diese Silikonmembran schließt nämlich die kritischen Zwischenräume und ermöglicht eine unkomplizierte und gründliche Reinigung und somit eine sehr effektive Desinfektion durch Sprühen und Wischen. Durch diese Membran ist die Tastatur von Havel Healthcare Wasserfest, sodass auch die Reinigungsflüssigkeit nicht in das Tastaturinnere eindringen kann.
„Der Schreibkomfort wird durch die Silikonmembran in keiner Weise beeinträchtigt“, betont Barbara Havel, Geschäftsführerin von Havel Healthcare. „Der Anschlag ist leicht und ergonomisch und daher auch für Vielschreiber in hygienekritischen Bereichen optimal geeignet. Das Schreiben fühlt sich an wie auf einer Laptop-Tastatur.“ Außerdem verfügt die Tastatur über eine Clean-Funktion, die etwaige Fehleingaben während bzw. durch das Reinigen verhindert. Für eine separate Reinigung kann die Membran ganz unkompliziert abgenommen werden.

Neuer Online-Shop von Havel Healthcare – www.reine-tasten.at

Das Portfolio von Havel Healthcare bietet für jeden Geschmack die passende hygienische Tastatur und Maus. Die am häufigsten eingesetzte Lösung ist das Set bestehend aus der C8100 Tastatur und der Touch-Scroll-Maus. Dieses zeichnet sich durch ein angenehmes Schreibgefühl und einfache Reinigungsmöglichkeiten aus. Darüber hinaus werden ganz glatte Tastaturen aus Glas, hygienische Tastaturen in diversen Größen sowie beleuchtete Tastaturen und zahlreiche Funk-Lösungen angeboten. Natürlich bietet Havel Healthcare auch verschiedene hygienische Mäuse an, die ebenfalls mit einer Silikonhülle überzogen sind und so für maximale Hygiene sorgen. Bei hygienischen Mäusen liegt ein besonderes Augenmerk auf dem Scroll-Rad. Selbiges wird etwa bei der Touch-Scroll-Maus durch einen Touch-Sensor ersetzt, sodass sie einfach und gründlich gereinigt werden kann. Erhältlich sind die Havel Healthcare-Produkte ab sofort auch im neuen Online-Shop
www.reine-tasten.at.

Gutachten des „Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene“

Im beigelegten „Hygiene-Gutachten zu den PC-Tastaturen der Baureihe Artikel-Nr. AK-C8100FU1, AK-C8100F-UVS, AK-4450-GUVS und AK-4450-GFUVS“ des „Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene“, stehen die Ergebnisse einer genauen Prüfung der Havel Healthcare-Tastaturen. Hier kurz zusammengefasst: „Der Hygienestandard aller untersuchten Tastaturen wird als sehr hoch eingestuft.“

havel-healthcare.com

www.reine-tasten.at

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Donnerstag, 7. September 2017

Österreich bekommt ein „Cider Reinheitsgebot“: Goldkehlchen startet Initiative zur Steigerung der Qualität des heimischen Ciders

Österreich bekommt ein „Cider Reinheitsgebot“: Goldkehlchen startet Initiative zur Steigerung der Qualität des heimischen Ciders

Adam ERNST Credit Nini Tschavoll

Initiative für mehr Transparenz und Qualität: Seitdem Adam Ernst im Jahr 2013 mit Goldkehlchen den ersten österreichischen Premium Cider auf den Markt brachte, setzte ein regelrechter Cider-Boom ein. „Mittlerweile finden sich zahlreiche Produkte mit der Aufschrift ‚Cider‘ in den Regalen des LEH. Da die Gesetzgebung für diese neue Produktkategorie noch lückenhaft ausformuliert ist, schmücken sich leider auch zahlreiche Produkte mit dem Namen ‚Cider‘, die diese Bezeichnung allerdings gar nicht verdienen“, führt Ernst aus. Laut der Obstweinverordnung des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft ist Cider ein Getränk aus einem Gemenge von Fruchtsaft und Obstwein bis maximal 8% vol. „Über die Verwendung von Saftkonzentrat, den Einsatz von künstlichen Aromen und das Strecken mit Wasser sagt die Verordnung zum Thema Cider nichts aus“, bemängelt Ernst. Diesen Missstand nützen einige internationale Großkonzerne aus und stellen „ihre ‚Obstweinhaltige Getränke‘ so billig wie nur möglich her. Dabei haben sie nur Zahlen im Auge; die Qualität der Getränke und der stetig steigende Wunsch der Kunden nach umweltverträglichen Herstellungsverfahren und gesunden Lebensmitteln spielen dabei eine untergeordnete Rolle“, erklärt der Goldkehlchen-Chef.
„Dies führt aber auch zu einem ganz klaren Wettbewerbsnachteil für kleinere österreichische Firmen, die erstklassige Produkte herstellen“, betont der Goldkehlchen-Gründer. „Wie soll der Konsument im Supermarkt oder im Lokal den Unterschied merken, wenn auf dem billigen Produkt aus Saftkonzentrat, Zucker und künstlichen Aromen genauso ‚Cider‘ draufsteht wie bei erstklassigen heimischen Produkten aus handgepflückten Äpfeln?“, gibt Ernst zu bedenken und betont: „Beim österreichischen Wein gibt es auch eindeutige Qualitätsabstufungen! Warum also beim Cider nicht?“ Genau aus diesem Grund schickt er per sofort die Initiative „Cider Reinheitsgebot“ an den Start. „Mit diesem Qualitätssiegel sollen die Konsumenten auf den ersten Blick erkennen können, welche Produkte qualitativ hochwertig sind und welche eben nicht“, so Ernst.

Die Kriterien des „Cider Reinheitsgebot“ sind:

• handgepflückte Äpfel aus Österreich
• ohne Zuckerzusatz
• ohne Zusatz von Konzentrat
• nicht mit Wasser verdünnt
• ohne die Zugabe von Farbstoffen
• ohne künstliche Aromen
• gentechnikfrei
• vegan
Das Qualitätssiegel wird nur dann vergeben, wenn all diese Vorgaben erfüllt sind.

„Wir laden selbstverständlich auch andere österreichische und in weiterer Folge internationale Cider-Produzenten ein, das Siegel in ihrer Kommunikation zu verwenden und den Konsumenten so zu zeigen, um welch tolles Produkt es sich hierbei handelt“, ruft Ernst auch andere Hersteller auf an der Initiative teilzunehmen. „Mit vereinten Kräften können wir einen neuen Qualitätsstandard für die noch junge Produktkategorie Cider setzen. Und das ist ein Vorteil für die Cider-Produzenten und die Konsumenten.“

www.goldkehlchen.at
www.facebook.com/goldkehlchen.cider
www.goldkehlchen.at/ciderblog

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