Montag, 26. Juni 2017

NEU: my best time errechnet deinen besten Zeitpunkt für Erfolg im Beruf, die Liebe und Gewinne im Glücksspiel

my best time

my best time

my best time ermittelt auf Basis der Erkenntnisse der klassischen Astrologie und mithilfe eines automatisierten Rechenalgorithmus jene Zeitpunkte und Phasen im Leben der Nutzer, in denen ihre Erfolgschancen im Beruf, in der Liebe und im Glücksspiel/Gewinn am größten sind. Dadurch erhalten sie genaueste Informationen darüber, wann es sinnvoll ist, sich um einen neuen Job umzusehen, den neuen Partner zu suchen oder einen Einsatz beim Glücksspiel zu wagen. Dabei fasst my best time das astrologische Wissen aus vielen Jahrhunderten zusammen und arbeitet mit Progressionen, Solaren und Planeten-Transiten, die individuell auf Grundlage des Geburtsdatums, der Geburtszeit und des Geburtsortes berechnet werden.

Das Ziel ist es, “Freude und Zufriedenheit ins Leben aller my best time-Nutzer zu bringen, indem sie durch ihre individuelle Analyse erfolgreicher in den Gebieten Beruf, Liebe oder im Glücksspiel sind”, beschreibt my best time-Erfinder Ruben Stella. Die Zielgruppe besteht vor allem aus Personen, die ihre Lebenssituation verbessern wollen und Interesse an der Astrologie haben.

Startnext-Kampagne bis 31. Juli 2017

Das Projekt kann ab sofort und bis 31. Juli unterstützt werden – auf startnext.com. Alle Unterstützer sichern sich auch gleich ihren persönlichen my best time-Zugang und können sich so ihre besten Zeitpunkte errechnen lassen. “Zudem eröffnet die Realisierung von my best time zahlreichen anderen Menschen die Möglichkeit, die Chancen in ihrem Leben viel besser nutzen zu können”, betont Stella.

“Also, daher bitte jetzt gleich my best time unterstützen”, so Stella weiter.

www.startnext.com/mybesttime

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Freitag, 23. Juni 2017

„Die Macht der Gedanken – Was ist wissenschaftlich wirklich möglich?“

„Die Macht der Gedanken – Was ist wissenschaftlich wirklich möglich?“

Gesundheit, Erfolg und Business – die Macht unserer Gedanken: Am 9. Juni erörterte Dr. Marcus Täuber, Buchautor, Hirnforscher und Mentaltrainer, beim Media Round Table „Die Macht der
Gedanken“, was aus wissenschaftlicher Sicht tatsächlich möglich ist. Der Media Round Table fand im Rahmen des Kongresses für mentale Stärke in Wien statt, wo Täuber auch als Hauptredner auftrat.

„Die Macht der Gedanken – Was ist wissenschaftlich wirklich möglich?“

Neurobiologe Dr. Marcus Täuber

Am 9. Juni lud Dr. Marcus Täuber zum Media Round Table „Die Macht der Gedanken – was ist wissenschaftlich wirklich möglich?“, der im Rahmen des Wiener Kongresses für mentale Stärke im Tech Gate Vienna stattfand. Dabei thematisierte der Hirnforscher, Buchautor und Mentaltrainer in einem Mix aus Mini-Impulsvortrag und Demo einer Mentaltechnik wichtige Fragen aus den drei elementaren Lebensbereichen Business, Gesundheit und Persönlichkeit.

Beim Thema Business zeigte Täuber auf, warum klassische Zielvereinbarungen mehr versprechen als sie halten und wie wir einen besseren Zugang zur intrinsischen Motivation erhalten. „Unternehmensziele sind die Basis von Mitarbeitergesprächen und Performance-Trackings. Das Credo im Management lautet: Ziele müssen spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert – eben SMART – sein. Es gibt wohl kaum ein Unternehmen, das sich bei Jahreszielen und Mitarbeitergesprächen nicht an dieses Konzept hält“, meint Täuber. Dieses Management by Objectives-Prinzip (MbO) geht auf die Goal-Setting-Theory von Locke und Latham zurückgeht. „Sie waren der Ansicht, dass Aussagen wie ‚gib Dein Bestes‘ zu schwammig sind, um Mitarbeiter weiterzuentwickeln. Für ihre Theorie konnten sie auch empirische Beweise liefern. Daher haben die Erkenntnisse sehr rasch Einzug in den Unternehmensalltag gefunden. Eine Reihe weiterer Experimente wurde durchgeführt, deren Ergebnisse sich allerdings nicht herumgesprochen haben. Sie zeigen nämlich, dass solche Ziele die Performance oft sabotieren“, betont Täuber.
SMART-Ziele für einfache Tätigkeiten sinnvoll

Fakt ist: SMART-Ziele sind dann sinnvoll, wenn es um einfache Tätigkeiten mit klarer Strategie geht. „Also zum Beispiel die Anzahl der Kundenbesuche pro Tag festzulegen“, so Täuber. Die Grenzen der SMART-Ziele liegen aber da, wo es um komplexe und dynamische Prozesse geht – zum Beispiel den Ablauf von Kundengesprächen. „SMART-Ziele im Kontext solcher Vorgänge sind nicht nur wirkungslos, sie schaden sogar. In einem solchen Umfeld ist sogar das wenig Erhellende ‚gib Dein Bestes‘ dem SMART-Ziel überlegen“, so der Hirnforscher.
Den Ausweg aus diesem Dilemma sieht Täuber in der Vorstellungskraft: Quasi das Definieren von Zielen über Bilder, die unsere innere Motivation ansprechen. „Sie sind spezifisch genug, um dem Gehirn die Richtung vorzugeben und lassen gleichzeitig ausreichend Freiheitsgrade für flexibles Verhalten“, erläutert Täuber und verweist auf einen weiteren Vorteil solcher Ziele: „Sie beflügeln die Kreativität statt Druck zu erzeugen, während Ergebnisziele oftmals Anspannung Stress erzeugen.“

Und: Zuviel Anspannung schadet der Performance und überträgt sich über Spiegelneurone auf die Kollegen und die Kunden. „Druck erzeugt immer Gegendruck. Kein Sportler kann im Slalom Bestleistung bringen, wenn er die Zeit oder die Platzierung im Kopf hat. Wenn er die Stange passiert, muss er voll bei der Stange sein“, betont der Mentaltrainer. Daher mache es Sinn, Handlungsziele zu setzen. Statt dem was sollte das wie im Vordergrund stehen.

Selbstheilung – zwischen Esoterik und Realität

Im Bereich Gesundheit ging es um die Selbstheilung – zwischen Esoterik und Realität bzw. um die Frage, ob sich chronische Erkrankungen wirklich durch unsere Vorstellung besiegen lassen. „Aus der Placebo-Forschung wissen wir, dass schon die Erwartung einer schmerzlindernden Wirkung im Gehirn zu erhöhter neuronaler Aktivität führt. Das Belohnungszentrum springt an, neben dem Motivationsstoff Dopamin treten dabei körpereigene Schmerzstiller, die Endorphine, in Aktion. Der Placebo-Effekt hat nichts mit ‚sich etwas einreden‘ zu tun, sondern ist tatsächlich eine echte physiologische Reaktion auf das Mindset von Patienten“, so der Hirnforscher. Aus diesem Grund werde mentales Training im Sinne von Imaginationstechniken zur Gesundheitsförderung eingesetzt – wie beispielsweise die Simonton-Methode bei Krebs. „Durch mentales Training lässt sich dieser Placebo-Effekt nutzen und optimieren“, so Täuber. „Das Erstaunliche: Mentales Training ist mehr als ein Placebo-Effekt. Experimente zur Schmerzreduktion zeigen, dass die Analgesie (Schmerzfreiheit) durch Imaginationstechniken nicht über dieselben Mechanismen ausgelöst wird wie die Placebo-Analgesie. Die Effekte durch mentales Training lassen sich nicht durch die Gabe von Naloxon, einem Blocker von endogenen Opioiden, verhindern, wie es bei der Placebo-Analgesie der Fall ist.“

Erfolg entsteht im Kopf, aber anders als wir glauben

Im Bereich Persönlichkeit schilderte Täuber, warum uns positives Denken und Willenskraft sabotieren können und welcher Gedanke hilft. „Hollywood-Filme zeigen es vor: Wenn wir nur wirklich wollen, schaffen wir es vom Tellerwäscher zum Millionär. Die Willenskraft wird von manchen Motivationstrainern zum regelrechten Fetisch erhoben. Dabei gibt es einen entscheidenden Unterschied zwischen Wille und Klarheit. Während die Klarheit Kraft fürs Handeln gibt, verbraten wir mit Willensanstrengung unsere Energie“, erläutert der Mentaltrainer und verweist darauf, dass auch positives Denken schädlich sein kann. „Nämlich dann, wenn wir durch Erwartungen Druck aufbauen oder uns nicht auf etwaige Rückschläge vorbereiten. Was im Fall des Falles zu tun ist, lässt sich mental trainieren.“

Apropos Rückschläge: „Jene Gedanken, die mit Niederlagen zu tun haben, bringen uns wirklich zum Erfolg“, betont Täuber „Wer Rückschläge persönlich nimmt, negative Ergebnisse als Beurteilung seiner Person sieht, ist zu stark nach außen orientiert. Solche Menschen neigen dazu, sich von Fehlern frustrieren zu lassen, versuchen diese zu vertuschen. Wer dagegen Rückschläge als Lernerfahrung sieht und damit offen umgeht, hat bessere Chancen sich weiterzuentwickeln. Menschen mit einer solchen inneren Haltung trennen die Handlung bzw. Leistung vom Wert ihrer Person, ihrem Selbstwert“, so Täuber weiter. Die US-Psychologin Carol Dweck nennt das ein „dynamic mindset“.

Über Dr. Marcus Täuber und das Institut für mentale Erfolgsstrategien (IfMES)

Dr. Marcus Täuber ist promovierter Neurobiologe, diplomierter Mentaltrainer und
Lehrbeauftragter der Donau Uni Krems. 2015 gründete er das Institut für mentale Erfolgsstrategien (IfMES), um sein Konzept einer breiteren Zielgruppe zugänglich zu machen. Sein neurowissenschaftlich fundiertes Mentaltraining setzt neue Standards in den Bereichen Business, Gesundheit und Persönlichkeit. Innerhalb kürzester Zeit ist IfMES zu eine der Top-Adressen für Mentaltrainings in Österreich avanciert.

www.ifmes.at

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Freitag, 16. Juni 2017

PlanetHome erhält als einziger österreichischer Immobilienmakler das Top Service Qualitätssiegel 2017 für Kundenorientierung

PlanetHome erhält als einziger österreichischer Immobilienmakler das Top Service Qualitätssiegel 2017 für Kundenorientierung

PlanetHome Immobilien Austria, exklusiver Immobilienpartner der Bank Austria, im Kreise österreichischer Branchen- und Qualitätsführer: A1 Telekom Austria, Ing-Diba Austria, spusu, T-Mobile, Raiffeisen-Leasing, KSV 1870 Gruppe und vielen mehr. 

Nora Huber-Björn Mayer © www.christian-husar.com

PlanetHome erhielt als eines von 19 österreichischen Unternehmen unterschiedlicher Branchen im Rahmen der Galaveranstaltung „fête d’excellence“ im 21er Haus in Wien das Qualitätssiegel „Top Service Österreich 2017“ für besondere Kundenorientierung verliehen. Basis für die Auszeichnung ist eine Befragung von Kunden und Management sowie ein Audit für die besten Unternehmen. Veranstalter von Top Service Österreich ist das Beratungs- und Marktforschungsunternehmen emotion banking, das sich seit über 12 Jahren mit dem Thema Exzellenz in Kundenorientierung und Management beschäftigt.

Neben PlanetHome ausgezeichnet wurden unter anderem die Direktbank Ing-Diba sowie die Telekommunikationsunternehmen A1 Telekom Austria, spusu und T-Mobile Austria. „Wir freuen uns, dass PlanetHome Immobilien Austria nach der Auszeichnung im Jahr 2016 auch 2017 wieder den Maßstab für die Immobilienbranche mit ihren zahlreichen interpersonellen Touchpoints und Moments of Truth gesetzt hat. Wir empfehlen auch anderen österreichischen Immobilienunternehmen, die Qualität ihrer Prozesse und das von Kunden tatsächlich erlebte Dienstleistungsdenken auf den Prüfstand zu stellen. Erster sicherer Schritt ist eine Teilnahme an unserem Qualitätssteigerungsprogramm inklusive Wettbewerb“, kommentiert Top Service Geschäftsführerin Dr. Barbara Aigner die Bedeutung des Top Service Austria für die sehr kompetitive Immobilienbranche mit ihrem typischerweise sehr hohen Anteil an Kommunikations- und Beratungselementen in der Dienstleistung.

„Nachdem jede Immobilientransaktion einzigartig ist, bildet die Dienstleistungsorientierung aller Mitarbeiter die einzige verlässliche Konstante – hier legen wir konsequenterweise höchste Maßstäbe an. PlanetHome erfüllt als exklusiver Immobilienpartner der Bank Austria bereits seit über 15 Jahren höchste Qualitätskriterien. Das Top Austria Qualitätssiegel ist eine weitere Messlatte, die wir uns jedes Jahr – und jedes Jahr ein wenig höher – selbst legen“, betont Mag. Nora Huber, Leiterin Wohnimmobilien bei PlanetHome, die Bedeutung der erhaltenen Auszeichnung für Ihr Unternehmen.

Wichtig sei für PlanetHome laut Frau Mag. Huber gerade das Benchmarking mit und Impulse von Österreichs Top-Unternehmen aus den innovativen und hochdynamischen Sektoren Telekommunikation sowie Finanzsektor, denn: „Die Zusammenführung digitaler Kommunikationstechnologien bis hin zu künstlicher Intelligenz mit dem gerade in der Immobilienbranche unerlässlichen interpersonellen Kontakt ist die größte Herausforderung derzeit.“

www.planethome.at

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Dienstag, 30. Mai 2017

Schmuck mit Wirkung: Magnetix Wellness startet Vertriebsoffensive in Österreich

© Magnetix Wellness GmbH

Expansion nach Österreich: Das deutsche Unternehmen Magnetix Wellness erschließt ab sofort auch den österreichischen Markt für seinen Schmuck mit integrierten Magneten, der nun auch hierzulande im Direktvertrieb an die Frau und immer öfter auch an den Mann gebracht wird.

Magnetix Wellness startet Vertriebsoffensive in Österreich

Petra Döring © Magnetix Wellness GmbH

„Der Magnetismus ist eine allgemein wirkende Kraft. Seine Wirkung erstreckt sich auf alles. Auf alle Fälle, auf alle Menschen und alle Tiere und alle Pflanzen“, wusste bereits der Dichter und Universalgelehrte Johann Wolfgang von Goethe. Rund 200 Jahre später sah und sieht es auch Petra Döring, erfolgreiche Unternehmerin, ganz ähnlich wie ihr berühmter Landsmann: „Als ich meine erste Begegnung mit Magnetschmuck hatte, stand für mich fest, was ich zu tun hatte. Die Energie und Kraft der Magnete sollte nicht nur mein Leben verändern, sondern auch das meiner Freunde, am besten das Leben aller Menschen.“ Seit 1999 arbeitet sie daher mit Magnetschmuck und Wellness-Produkten. Im Jahr 2007 gründete Döring schließlich die Magnetix Wellness GmbH, über die sie seither ihren eigenen „Schmuck mit Wirkung“ vertreibt. Dieser Tage, quasi zum zehnjährigen Jubiläum des Unternehmens, leitet Döring nun die Expansion nach Österreich ein, wo Magnetix bis dato nur mit einigen wenigen Vertriebspartnerinnen vertreten war. Das soll sich nun ändern.

Im Rahmen ihrer Vertriebsoffensive hierzulande sucht Döring vor allem charismatische Menschen, die, wie die Unternehmerin meint, eine ähnlich hohe Anziehungskraft auf sie auswirken, wie Magnete selbst. „Das können Verkaufstalente in allen möglichen Lebenssituationen sein, die unseren Magnetschmuck haupt- oder nebenberuflich in gemütlicher Atmosphäre bzw. auf Partys verkaufen wollen“, erläutert Döring. „Unsere neuen Beraterinnen in Österreich erhalten zum Start natürlich volle Unterstützung von erfahrenen Coaches, die auch bei der ersten Party dabei sind und vor Ort beim Verkauf der Produkte helfen“, so die Magnetix-Chefin weiter.

„Die Kraft der Magnete“

Döring ist von der positiven Wirkung der Magnete für den Menschen überzeugt. „Die Praxis zeigt, dass Magnetfelder elektrische Spannungen im menschlichen Körper induzieren, die wiederum die Durchblutung und den Zellstoffwechsel ankurbeln“, erklärt Döring das Wirkprinzip. Auch der Chemie-Nobelpreisträger Linus C. Pauling wies im Jahr 1954 darauf hin: „Eisen ist der Sauerstofftransporteur in unserem Körper und das Mineral spielt auch für den Stoffwechsel der Zellen eine wichtige Rolle. Wird es magnetisiert, bekommen die Zellen einen Energie-Push, der sie besser und schneller arbeiten lässt.“

Die therapeutische Wirkung der Magnete wird bereits seit sehr langer Zeit untersucht. So nutzten etwa chinesische Hochkulturen magnetisierte Steine, um den Körper wieder ins Gleichgewicht zu

© Magnetix Wellness GmbH

bringen. Sogar Kleopatra soll ein Magnetamulett getragen haben, um ihre Schönheit und Jugend zu erhalten, wie Döring in ihrem Werk „Die Kraft der Magnete“ beschreibt. „Auch zahlreiche Stars und Spitzensportler tragen Magnetschmuck“, betont Döring, die von ihren Kunden immer wieder positives Feedback erhält und daher auch begann, die Reaktionen in Form einer groß angelegten Anwenderbefragung mit 5.100 Probanden zur Wirkung des Schmucks von Magnetix zu sammeln und auswerten zu lassen. Die Ergebnisse zeigen, dass die meisten Anwenderinnen ihre Beschwerden wie Depressionen, Rücken- und Kopfschmerzen bzw. Migräne, Nackenverspannungen, Gelenkbeschwerden, aber auch Schlaflosigkeit und Menstruationsbeschwerden lindern oder sogar eliminieren konnten.

Aktuelle Studien von Magnetix belegen das: „Derzeit messen wir mittels Dunkelfeldmikroskopie die Veränderung des Blutbildes der Probanden nach erstmaliger Anwendung unseres Magnetschmucks“, erläutert Döring. Die ersten Zwischenergebnisse dieser Erhebung: 70,2% der Probanden konnten ihren Energiestatus deutlich steigern, sodass sie sich auch belastbarer und fitter fühlten. Bei 64,9% konnten Nackenverspannungen und bei 57,9% Rückenschmerzen durch die Anwendung von Magnetschmuck wesentlich verbessert werden. „Aber auch die Verbesserung in den Bereichen Schlafstörungen und Gelenkschmerzen führten insgesamt zu mehr Wohlbefinden der Probanden. Und die Steigerung des Wohlbefindens geht fast immer auch mit einer Verbesserung des gesamten Gesundheitszustands einher“, betont die Magnetix-Chefin.

Auch Judith Bindreiter, Magnetix-Beraterin hier in Österreich, schätzt den direkten Kontakt mit ihren Kunden, „die mir beinahe täglich von ihren positiven Erfahrungen mit der Kraft des Magnetismus berichten“.

Boomendes Geschäftsmodell Direktvertrieb

Döring ist aber nicht nur von der Kraft der Magnete, sondern auch vom Direktvertrieb als aktuell boomendes Geschäftsmodell überzeugt. „Gerade in Zeiten, in denen ein Online-Shop nach dem anderen aufpoppt und sich auch soziale Kontakte in einem immer stärkeren Ausmaß über das Internet abspielen, verlangen die Menschen wieder nach persönlichen Beziehungen – auch beim Shoppen. Darüber hinaus sehen sich immer mehr Menschen gezwungen, ein Zusatzeinkommen zu lukrieren. Den Direktvertrieb sehe ich als ideale Lösung diesbezüglich“, so die Magnetix-Chefin, die daher auch mit großem Optimismus in die Zukunft ihres Unternehmens blickt.

Bindreiter, die zuvor als Kindergartenpädagogin und Alleinerzieherin von drei Kindern im Dauereinsatz war, sieht es genauso: „Bei einer Anstellung von 40 Wochenstunden reichte mein Gehalt gerade einmal, um die Fixkosten und die laufenden Ausgaben für die Kinder zu decken. An Luxus, Urlaub, Shoppen und dergleichen war nicht zu denken“, erinnert sie sich. Vom Magnetschmuck war sie von Anfang an beeindruckt – vor allem davon, „dass man mit so schönen Dingen die Gesundheit und das Wohlbefinden positiv beeinflussen und auch noch Geld damit verdienen kann. Anfangs war mein Ziel, eine Party pro Woche zu halten, um an ein wenig Taschengeld zu kommen. Sehr schnell bekam ich positives Feedback von meinen Kunden und so wuchs die Freude am Geschäft“, berichtet Bindreiter, die das große Potenzial des Geschäftsmodells Direktvertrieb nun seit drei Jahren hauptberuflich nutzt. „Insgesamt hat die Arbeit als Magnetix-Beraterin mein Leben nachhaltig positiv beeinflusst: Ich habe heute ein selbstbewussteres Auftreten und täglich Spaß an der Arbeit – und ich habe jetzt die Freiheit, mir Zeiten für mich und meine Kinder freizuhalten“, so Bindreiter. „Und nicht zuletzt bin ich dankbar, mit der Firma Magnetix Wellness ein Netzwerk hinter mir zu haben, das mich unterstützt, und in dem ich mitgestalten darf.“

www.magnetix-wellness.com

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Dienstag, 23. Mai 2017

Goldkehlchen launcht Rotkehlchen: der prickelnde und alkoholfreie Traubensaft in rot und weiß

Goldkehlchen launcht Rotkehlchen: der prickelnde und alkoholfreie Traubensaft in rot und weiß

Produktlaunch: Goldkehlchen setzt den nächsten Trend im Bereich Erfrischungsgetränke und launcht seine komplett neue Produktkategorie mit dem Namen Rotkehlchen, als alkoholfreien Begleiter für tagsüber. Rotkehlchen ist in den beiden Sorten rot und weiß erhältlich. Wie alle Goldkehlchen-Küken ist auch das neue Rotkehlchen ein reines Naturprodukt. Neben frischen Trauben kommen nur prickelndes Wasser und viel Geschmack in die Flasche; das jüngste Küken der Goldkehlchen-Familie kommt außerdem ganz ohne Zucker oder sonstige Zusatzstoffe aus. Und: 100ml des spritzigen Getränks haben gerade einmal 32 Kalorien.

Goldkehlchen launcht Rotkehlchen: der prickelnde
und alkoholfreie Traubensaft in rot und weiß

Pünktlich mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen des Jahres setzen Adam Ernst und Eva Wildsperger ihr jüngstes Küken ins Goldkehlchen-Nest: Mit Rotkehlchen, so der Name des neuen Getränks aus prickelndem Traubensaft, bringen sie die erste alkoholfreie Erfrischung in der Goldkehlchen-Familie auf den österreichischen Markt. Wie alle anderen Goldkehlchen-Produkte, besteht auch das Rotkehlchen nur aus köstlichem heimischen Traubensaft, prickelndem Wasser und viel Geschmack. Auf den Einsatz von künstlichen Aromen, Konzentraten und Zuckerzusatz wurde auch diesmal völlig verzichtet. „Unser neues Rotkehlchen ist die ideale Erfrischung für den Sommer“, zeigt sich Chefzwitscherer Adam Ernst zufrieden mit dem Resultat. „Es eignet sich gleichermaßen für frühe Vögel als Frühstücksbegleiter wie auch für Nachteulen, die ein alkoholfreies Getränk bevorzugen. Die auffällige und freche Glasflasche gehört dabei zusammen mit einem Strohhalm auf den Tisch, damit man weiß, was man trinkt“, meint Ernst weiter und sieht das Rotkehlchen als den „perfekten Drink für die Trend- und gehobene Gastronomie, die auch bereits vom Goldkehlchen Cider im Sturm erobert wurde“.

„Traubensaft gespritzt ist ein beliebtes Getränk in Österreich, das es meist nur beim Heurigen oder in der Buschenschank gibt. Mit unserem Rotkehlchen wollen wir diese natürliche Erfrischung ab sofort auch in die übrige Gastronomie und den Handel bringen, damit sich jeder an ihr erfreuen kann“, so Ernst zum Produktlaunch. „Goldkehlchen als Alternative zu Wein und Bier ist für viele Österreicher nicht mehr wegzudenken. Nun bieten wir unseren Fans auch eine köstliche alkoholfreie Alternative, die sie auch unter Tags bzw. während der Arbeit genießen können“, meint der Ernst weiter. Sein Rotkehlchen ist ab sofort in den Sorten rot und weiß bei Metro und bald auch im Lebensmitteleinzelhandel in der 0,33l-Flasche erhältlich. Und: 100ml des edlen Getränks haben nur 32 Kalorien, was vor allem die figurbewussten Goldkehlchen-Freunde interessieren dürfte.

Neue Marke im neuen Federkleid

Das Rotkehlchen ist zwar deutlich an der mittlerweile bekannten Marke Goldkehlchen angelehnt, jedoch auffällig anders im Design gehalten. Damit soll einerseits die Verbindung „zum beliebtesten Cider Österreichs hergestellt und andererseits deutlich gemacht werden, dass es sich um ein grundlegend anderes Getränk handelt“, erläutert Ernst. Begleitet wird der Produktlaunch von einer österreichweiten Out-of-Home-Kampagne mit hochwertigen City-Lights sowie Verkostungen in Gastronomie und Handel, wo beide Sorten probiert werden können:

  • Rotkehlchen prickelnd rot: Natürlicher Fruchtsaft aus roten Trauben gepaart mit Wasser und Kohlensäure; natürlich glutenfrei und vegan.
  • Rotkehlchen prickelnd weiß: Hier wird ebenfalls kein Zucker zugesetzt. Der leichte Traubensaft ist weniger süß und angenehm erfrischend; und ebenfalls glutenfrei und vegan.
    Erhältlichkeit / Preis: Rotkehlchen Traubensaft prickelnd: 0,33l-Flasche ab 1,89 Euro bei Metro und bald auch im LEH. Alle Sorten sind außerdem unter www.rotkehlchen.com versandkostenfrei bestellbar.

www.rotkehlchen.com

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